Auf Anordnung der Finanzmarktaufsicht müssen die Lebensversicherungen ab April des nächsten Jahres den Garantiezins auf 2,0 Prozent senken. Das niedrige Zinsniveau schränkt den Spielraum für die Assekuranzen ein.
Auch Anlegerschützer Rasinger ortet lediglich „Ungeschicklichkeit“. Gerhard Roiss, der designierte Nachfolger an der Konzernspitze, meint, der Vorwurf sei „absurd und entbehrt jeglicher Grundlage“.
Nach der Insider-Anzeige gegen OMV-Konzernchef Wolfgang Ruttenstorfer vermutet Aufsichtsrat Norbert Zimmermann, dass die Justiz ein Interesse unter dem Motto "Wir schlagen einen Bonzen" habe.
Bis zu 400.000 Österreicher sitzen auf Produkten, die nach Kursverlusten "ausgestoppt" wurden. Sie bekommen im schlimmsten Fall nach mindestens zehn Jahren nur das eingezahlte Kapital und die staatliche Prämie zurück.
Die Staatsanwaltschaft klagt OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer wegen des Verdachts auf Insiderhandel an. Der OMV-Aufsichtsrat will sich umgehend mit dem Thema beschäftigen. Michaelis verteidigt Ruttenstorfer.
Zwangskonvertierungen werden laut Banken keine vorgenommen. Eine Konvertierung ist nur aufgrund einer freiwilligen Entscheidung möglich. Neue Fremdwährungsfinanzierungen gibt es kaum mehr.
Urteil: Der Oberste Gerichtshof entscheidet gegen einen Mann, der eine Lebensversicherung abschloss. Ihm sei bei Vertragsabschluss klar gesagt worden, dass das Ergebnis unsicher sei.
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