Die Behörde beschuldigt die wegen ihrer Aktionen im Umfeld der Skandale um MEL, MAI und MIP ins Gerede gekommenen Bank per Aussendung schlicht der Lüge.
Der Ex-Finanzminister kritisiert, dass hinter den Meinl-kritischen Inseraten in großen europäischen Zeitungen zwei Fonds stehen, die „Firmen zerschlagen, um kurzfristige Renditen zu erreichen“.
Der Republik Österreich drohen im Zuge der Meinl-Affäre Schadenersatz-Ansprüche in Millionenhöhe. Anleger werfen der Finanzmarkt-Aufsicht die Verletzung der Kontrollpflichten vor.
Staatsanwalt Klackl sagte im U-Ausschuss zur Causa Innenministerium aus, dass gegen den Ex-Finanzminister keine Anklagen im Zusammenhang mit dem Fall Bawag erhoben wurden.
Seite 239
Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.