Um den Weltkulturerbe-Status für Wien zu retten, ist Investor Michael Tojner zu einem bisher kategorisch ausgeschlossenen Kompromiss bereit. Allerdings stellt er der Stadt ein Ultimatum bis zur Wien-Wahl.
Die Traditions-Firma hat den Lieferstopp des wichtigsten Kunden Hofer nicht überlebt. Im Hintergrund gab es einen undurchsichtigen Streit zwischen zwei Investorengruppen.
Chronologie. Im Juni 2012 wurden die ersten Pläne für die Neugestaltung des Areals am Wiener Heumarkt vorgestellt. Seitdem sorgt das Bauvorhaben für heftige Debatten, selbstauferlegte Nachdenkpausen - und nun für einen neuen Kompromiss.
Die US-Notenbank Federal Reserve fuhr 2019 großteils im Krisenmodus, ebenso wie die EZB. Zum Ende zeigten sich die wichtigsten Notenbanker entspannt, und Anleger fragen sich, ob 2020 nun wirklich so locker-flockig wird.
Wer ganz nach oben kommt, kann im Tennis sehr viel verdienen, sagt Günter Bresnik, der ehemalige Trainer von Dominic Thiem. Um so weit zu kommen, müsse aber auch viel investiert werden – sowohl Geld als auch Trainingsarbeit.
Der Wert der Liegenschaften sei vor der Aberkennung der Gemeinnützigkeit „explodiert“. Eine Zeugenaussage belaste den Investor, berichtet der „Kurier“.
Die Teilvereinbarung zwischen China und den USA, der Brexit-Deal zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU sowie die monatlichen Liquiditätszuschüsse der Fed über 60 Milliarden US-Dollar nehmen kurzfristig etwas Druck vom Markt[1].
Bauherrenmodelle sind nach wie vor gefragt, das Zinsentief macht sie noch verlockender. Um davon zu profitieren, muss man nicht zu den Superreichen zählen. Langfristig denken sollte man aber.
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