Bei der heutigen Sitzung des Gläubigerrates soll es grünes Licht für den Konkurs geben. Danach könnte noch bis Anfang nächster Woche gewartet werden, es wird mit mehreren Investoren verhandelt.
Um seinen Einstieg bei der Eisenbahngesellschaft "Burlington Northern Santa Fe" zu finanzieren trennt sich Warren Buffett in großem Stil von anderen Beteiligungen. Gesamt investiert er 44 Milliarden Dollar in die Bahn.
Auf dem Gebiet einer ehemaligen Sowjet-Militäranlage soll die größte Schweinefarm im Baltikum entstehen. Mehr als ein Jahrzehnt lang war die Anlage hinter Zäunen verkommen.
Auch österreichische Anleger wären betroffen. Sie können von der Krise aber auch profitieren. Die Anleger sind außerdem beunruhigt, da es keine Signale seitens der EU gibt, das hoch verschuldete Griechenland wirklich retten zu wollen.
Cosmos ringt um eine Einigung mit Lieferanten und Kreditversicherern. Besitzer von Cosmos-Gutscheinen haben Pech: Diese werden nicht eingelöst, Forderungen müssen bei Gericht angemeldet werden.
In den vergangenen Jahren stiegen Österreichs Unternehmen zum viertgrößten Investor in der Ukraine auf. Was bedeutet die Wahl von Viktor Janukowitsch für ihre Zukunft im Land?
Bank-Austria-Chef Willibald Cernko ruft seine Branchenkollegen auf, sich den Fragen der Bevölkerung zu stellen. Und selbst Vorschläge zu erarbeiten, um die nächste Krise zu verhindern.
Der Investor wettet auf die rasche wirtschaftliche Erholung der USA und kauft eine Eisenbahngesellschaft. Die Ratingagentur Standard & Poor's straft ihn ab. "Ich liebe solche Wetten", nimmt es Buffett gelassen.
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