Der Poster mit dem schönen Nick-name „Alter Kämpfer“ – der nom de guerre ist höchstwahrscheinlich auch Programm – hat sich beklagt, dass es an dieser Stelle allzu oft einen Kärnten-Bezug gibt.
Nach den Korruptionsvorwürfen gegen FPK-Chef Scheuch gehen in Kärnten die Wogen hoch. SPÖ und Grüne fordern Scheuchs Rücktritt. Die ÖVP könnte die Koalition mit der FPK platzen lassen. Scheuch dementiert alle Vorwürfe und klagt.
Staatsbürgerschaft als "part of the game": Laut einem Gesprächsmitschnitt soll der FPK-Chef einem Investor für eine Parteispende die Staatsbürgerschaft versprochen haben. Scheuch kann sich "nicht erinnern".
Der US-Autohersteller General Motors hat die Marke Hummer an ein chinesisches Unternehmen verkauft. Bis zur Abwicklung liegen genug Hummer auf Lager, daher wird nicht mehr produziert.
Laut "News" soll FPK-Chef Scheuch einem Russen als Gegenleistung für Investitionen in Kärnten und eine Parteispende die Staatsbürgerschaft angeboten haben. Scheuch spricht von einer "Schmutzkübelkampagne".
Die Regierung will den Bankvorstand neu ausschreiben. Dem Vernehmen nach haben sich Pröll und Faymann darauf geeinigt, dass SPÖ und ÖVP je zwei Vertreter in den Aufsichtsrat entsenden werden.
Bei Gericht bekam erstmals ein geschädigter Immofinanz-Anleger in 1. Instanz recht. Die frühere Constantia Privatbank muss den Schaden wegen Beratungsfehlern ersetzen.
Während Ökonomen und Regierungen weltweit erwarten, dass Chinas Wirtschaft weiter wächst, wettet ein prominenter Investor auf einen Crash in China: "Es gibt nirgends größere Kredit-Exzesse".
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