Der bayrische Autobauer verdient im dritten Quartal mit 78 Millionen Euro zwar deutlich weniger als vor einem Jahr, kehrt aber mit 47 Millionen Euro nach neun Monaten wieder knapp in die Gewinnzone zurück.
Schnäppchenjäger stürmen Quelle, während Investoren auf sich warten lassen. Für Dienstag wird eine Entscheidung erwartet, die das weitere Schicksal von Quelle Österreich und ihrer 1100 Mitarbeiter bestimmen soll.
Der in die Pleite geschlitterte US-Mittelstandsfinanzierer CIT will im Zuge eines geordneten Insolvenzverfahrens einen raschen Neustart wagen. Experten sprechen von einer "Operation am offenen Herzen".
Die Mittelstandsbank CIT meldet Konkurs an. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf knapp 65 Milliarden Dollar. Mit Hilfe von Investor Icahn wird ein Neustart versucht.
Der Andrang beim größten Ausverkauf in der Geschichte des deutschen Einzelhandels ist größer als erwartet. Bei quelle.de gab es kein Durchkommen mehr. Der Räumungsverkauf umfasst 18 Millionen Artikel.
Tiefroter Wochenausklang an der Wall Street. Der Dow Jones rutschte auf 9712 Einheiten ab. Banken kamen erneut stark unter Druck, der Sektor bleibt anfällig.
Die Deutsche Bank kauft für eine Milliarde Euro die Privatbank Sal. Oppenheim. Das Ackermann-Imperium baut seine Marktposition aus, die „Bank der Reichen“ muss ihre Unabhängigkeit lassen.
Sony leidet unter der Wirtschaftskrise und dem starken Yen. Der japanische Elektronikkonzern wird im Geschäftsjahr 2009/10 Verluste machen. Die Branche liefert sich einen beinharten Preiskampf.
Der deutsche Versandhänlder will im größten Ausverkauf der deutschen Geschichte noch 18 Millionen Waren an die Kunden bringen. In Österreich wird weiter ein Investor gesucht.
"Solange der Vorrat reicht" ist bei Quelle wörtlich zu nehmen: Rund 4300 Mitarbeiter sollen möglichst alles verkaufen, was noch in den Lagern des Versandhauses liegt. Bei Quelle Österreich hingegen herrscht Unsicherheit.
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