Die deutsche Otto-Gruppe will mit dem Insolvenzverwalter von Quelle rasch Gespräche über die Österreich-Tochter führen. Österreich sei einer der interessantesten Märkte, so ein Sprecher der Otto-Gruppe.
Alles deutet darauf hin, dass der Deal wieder auf Kurs ist. Sollte der Verkauf doch noch an einem Veto der EU scheitern, wird GM Opel laut Bericht des "WSJ" behalten und selbst sanieren. Dann drohen größere Einschnitte.
GM will den Verkauf von Opel an Magna zwar nicht "überdenken", wie es die EU-Kommission empfiehlt. Sollte er aber dennoch scheitern, würden deutlich mehr Opel-Mitarbeiter ihren Job verlieren.
Der Chiphersteller erleidet im dritten Quartal einen Nettoverlust von 90 Millionen Euro, in den ersten drei Quartalen summiert sich das Minus auf 593 Millionen. Vor einem Jahr standen aber noch 1,12 Milliarden Euro Minus.
Sie gelten als solider Inflationsschutz, doch bei Vorsorgewohnungen gibt es zwei Haken: hohe Anfangskosten und mögliche Mietausfälle. Berlin ist ein besseres Pflaster als Wien. Dort zahlt mitunter der Staat die Miete.
Die Zeit wird knapp. Schon morgen, Donnerstag, soll der Kaufvertrag für Opel unterschrieben werden. Doch nun wollen die Arbeitnehmer mehr Einfluss im Aufsichtsrat.
Der Verkauf der Constantia Packaging erleichtert eine Lösung, unter Dach ist aber noch nichts. Wie berichtet, hat die Immofinanz aus einer 512,4-Mio.-Euro-Anleihe hohe Forderungen gegenüber der Constantia B.V. angemeldet.
Ein Experte bezeichnet den Dollar als "schrecklich brüchige Währung". Die US-Regierung will beruhigen und bekennt sich zu einem "starken Dollar". Doch ein Niedergang des US-Dollars scheint nicht länger unmöglich.
Ein Ende der Preis-Rally sei nicht in Sicht, da der Dollar seinen Status als weltweite Reservewährung verliere, sagt US-Investor Rogers. Skeptiker warnen hingegen vor "abenteuerlichen Prognosen".
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