US-Investor George Soros hat großen Profit aus der Finanzkrise geschlagen. Das von ihm verwaltete Vermögen stieg um mehr als 40 Prozent. Das zahlt sich auch für ihn aus: Er kassierte 1,1 Milliarden Dollar.
Der Finanzinvestor RHJ würde nur noch 3,2 Milliarden Euro staatlich verbürgten Kredit verlangen und ihn ein Jahr früher zurückzahlen als geplant. Doch die Opel-Belegschaft bleibt bei der Präferenz für Magna.
Die Pleite von SkyEurope spiegelt die Probleme einer Branche, die zu schnell gewachsen ist. Ein-Euro-Tickets brachten viele Passagiere, aber kaum Gewinne. Das Low-Cost-Modell ist aber nicht tot.
Museumsquartier-Chef Waldner möchte „ein bauliches Signal“, verteidigt Hausverbote und Nachtsperren: "Wir überlegen, die Seite zum siebten Bezirk ab Mitternacht zu schließen."
Seit Juni befand sich der Billigflieger im steilen Sturzflug. Auch internationale Investoren konnten nicht verhindern, dass Wien, Bratislava und demnächst Prag die Abfertigung verweigern. Es ist kein Geld mehr da.
Am Dienstag startet das Insolvenzverfahren. Der Konzern wird zerlegt. Zunächst werden alle Vermögenswerte verkauft, dann wird der Name Arcandor aus dem Handelsregister gelöscht.
Der Verkauf von 49 Prozent des Auslandsgeschäfts soll die Finanzkraft stärken. Konkret geht es um das in der Casinos Austria International (CAI) gebündelte Geschäft im Ausland und auf Schiffen.
Raja Schwahn-Reichmann ist die Galionsfigur der eigenartigsten, aber effektivsten Bürgerinitiative der Stadt. Mit Barockfesten, einer Parkbesetzung und Wiens Künstlerszene will sie den Bau einer Konzerthalle im Augarten stoppen.
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