Der Aufsichtsrat beschließt die Loslösung von GM. Die Entscheidung über den neuen Eigentümer dauert länger, vorerst soll Opel von einer Treuhand-Gesellschaft geführt werden, die von der Bundesrepublik Deutschland und GM eingerichtet wird.
Durch den Einstieg eines russischen Finanzinvestors verliert Facebook ein Drittel an Wert, gewinnt aber nötige Liquidität. Heuer will Facebook laut US-Medien 300 bis 500 Mio. Dollar Umsatz generieren.
Der US-Autokonzern General Motors macht den Weg frei für eine Abspaltung seines europäischen Geschäfts. Werke, Patente fallen schuldenfrei an Opel. Opel ist somit frei für einen neuen Investor.
Würde das Magna-Konzept umgesetzt, "wäre das neue Unternehmen vom ersten Tag an überschuldet", kritisieren Berater der deutschen Regierung. Die Chancen des italienischen Konkurrenten Fiat steigen wieder.
Neben Fiat, Magna und dem Finanzinvestor Ripplewood gibt es nun scheinbar einen weiteren Interessenten, den chinesischen Autohersteller Beijing Automotive Corp. Die Trennung von GM und Opel soll unterschriftsreif sein.
Digital Sky Technologies übernimmt mit der Summe etwa 1,96 Prozent an dem sozialen Netzwerk. Der neue Investor erreicht mit seinen russischen Angeboten bereits rund 350 Millionen Menschen.
Für den Betriebsrat des angeschlagenen deutschen Autobauers ist den austro-kanadische Autozulieferer "eindeutig in der Pole-Position". Aber auch Ripplewood sei interessant, Fiats Angebot sei "empörend".
Derzeit bessern die Bieter Magna und Fiat ihre Angebote für die Übernahme des Autoherstellers Opel nach. Es geht vor allem um den Erhalt von Arbeitsplätzen. Sollte es keine entsprechenden Angebote geben, steht eine Insolvenz bevor.