Die Autoverkäufer bieten 500 Mio. Euro Zuschuss an. Auf Skepsis war der Plan der Opel-Beteiligung in Zentral- und Osteuropa gestoßen, da die Händlermargen dort gering sind.
Um Opel im Falle einer Insolvenz des Mutterkonzerns GM abzufangen, planen der Bund und deutsche Bundesländer, den Autohersteller zu finanzieren, bis ein neuer Investor gefunden wird.
Gutachter Havranek meint, Julius Meinl habe die Gruppe gelenkt und sei für das MEL-Desaster verantwortlich, die Meinl-Anwälte bestreiten das – und zerpflücken das vorliegende „Vorgutachten“.
Der austro-kanadische Autozulieferer Magna will gemeinsam mit dem russischen Autobauer Gaz rund 50 Prozent der angeschlagenen GM-Tochter Opel übernehmen.
Gestern um 17.30 Uhr lief das Übernahmeangebot der Lufthansa für die AUA ab – das Zittern dauerte bis zuletzt. Nun könnte nur noch die EU-Kommission eine Übernahme der AUA durch die Lufthansa verhindern.
Das Heer bleibt auf seinen Immobilien sitzen: Eine Milliarde sollte der Verkauf von Kasernen bringen – heute gibt man sich schon mit 400 Millionen zufrieden.
Nach dem Sommer soll im Opel-Stammwerk Rüsselsheim die US-Ausgabe des Mittelklassewagens "Insignia" vom Band laufen. Innerhalb von zwei Jahren sollen 70.000 Autos produziert werden.
Porsche-Chef Wiedeking soll bereit sein, dem Land Niedersachsen bei einer Fusion die gleichen Rechte wie bisher einzuräumen. Unterdessen könnte mit dem Emir von Katar ein neuer Investor ins Spiel kommen.
Der Großinvestor sieht einen Kollaps des Finanzsystems abgewendet, nun kommt nach seiner Ansicht eine Erholungsphase, danach Stagnation. Soros empfiehlt zudem Deutschland, mehr gegen die Krise zu tun.
Der Impfstoff-Entwickler verlor im ersten Quartal 2009 mit 8,2 Millionen Euro um über 75 Prozent mehr im Jahresvergleich. Gründe waren weniger Umsatz, mehr Personalkosten und hohe Lager-Abschreibungen
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