Die Tochter von Herbert Turnauer will die Constantia Privatbank verkaufen. Und liegt damit voll im Trend: Viele der „Erben-Generation“ haben bereits das Lebenswerk ihrer Altvorderen veräußert.
Für Karl-Heinz Grasser, Chef der MIP-Management-Gesellschaft, ist diese Bewertung „völlig absurd“ und eine „extreme Übertreibung“. Bisher wurden 100 Mio. Euro investiert.
Mit der Klage soll festgestellt werden, dass den Anlegern durch mangelhafte Aufklärung in Verkaufsprospekten und Beratungsgesprächen ein Schaden entstanden ist.
Die Prüfer der Nationalbank konnten keine strafrechtlich relevanten Vorgänge feststellen. Die Meinl Bank habe auch keinen beherrschenden Einfluss auf die MEL, heißt es.