Staats- und Regierungschefs aus über 40 EU- und Partnerstaaten treffen zum Gründungstreffen der "Europäischen Politischen Gemeinschaft" in Prag ein. Das Treffen steht im Zeichen diverser Krisen - und will in erster Linie Geschlossenheit gegenüber Moskau signalisieren.
Eigentlich sind die russischen Kriegsblogger begeistert von der Ukraine-Invasion. Doch angesichts der jüngsten Verluste äußern sie ihren Unmut über hohe Militärs ungewöhnlich offen.
Binnen weniger Tage wurde die Nordflanke der russisch besetzten Zone westlich des Dnipro von ukrainischen Truppen erobert. Sie dürften demnächst einen der drei Flussübergänge im Raum Cherson einnehmen, die Russen könnten großräumig abgeschnitten werden.
Britische Geheimdienste orten Schwierigkeiten beim russischen Militär, die neu mobilisierten Soldaten auszubilden und Offiziere für die Führung neuer Einheiten zu finden. Im Osten des Landes musste ein Militärkommissar seinen Posten räumen.
Die ukrainischen Truppen rücken im Osten und Süden des Landes weiter vor. Russland steht weiterhin vor massiven Problemen mit seiner Teilmobilisierung.
Ein Ukrainer soll bei der Vorbereitung der Tat geholfen und Russland bereits wieder verlassen haben. Kiew weist jegliche Verantwortung für den Anschlag zurück.
Die Russen räumen die stategische wichtige Stadt Lyman in der Region Donezk, um die Einkesselung von etwa 5000 Mann zu vermeiden. Das bewog den brutalen Despoten Ramsan Kadyrow zu einer irren Forderung.
Der umstrittene Machthaber erhält für seinen „heldenhaften Beitrag“ im Krieg gegen die Ukraine den dritthöchsten Dienstgrad russischer Streitkräfte, er ist jetzt Generaloberst.
Die EU-Staaten führen im Einklang mit den G7-Staaten ab Dezember einen Höchstpreis für russisches Öl ein. Das soll die größte Einnahmequelle des Kreml deutlich verringern.
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