Bukarest plant neue Steuern, die Auslandsinvestoren drohen mit Rückzug. Mit dabei auch prominente Firmen aus Österreich. Doch die wollen von einem Exodus nichts wissen.
Kurz vor Ausbruch der Finanzkrise zahlte die Bank Austria für die Ukrsotsbank 1,5 Milliarden Euro, nun wird der Verkauf erwogen. Aus Kasachstan hat man sich bereits verabschiedet.
2014 müssen alle österreichischen Banken beginnen, das Albtraumszenario, ihre eigene Liquidation nämlich, zu planen. Im Ernstfall sollen sie so rascher reagieren können.
Seit seinem Antritt als Regierungschef 2010 hat Viktor Orbán das Budget Ungarns »saniert« – mit zahlreichen Einmalmaßnahmen, die vor allem ausländische Firmen treffen.
Die Fit-&-proper-Tests der FMA sind gefürchtet. Ein bis zwei Stunden lang wird das rechtliche Wissen der Kandidaten überprüft. Ein zu einseitiges Vorgehen, meinen Kritiker.
Sechs österreichische Banken werden von der EZB-Check unter die Lupe genommen. Die FMA-Chefs erwarten keine großen Überraschungen: Hiesige Geldhäuser sind gut aufgestellt, heißt es.
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