Israels Außenminister Eli Cohen traf in Wien Alexander Schallenberg. Die Sicherheit Israels habe für ihn "Priorität“, so Schallenberg, die bilateralen Beziehungen seien auf einem „Allzeithoch“. An einer Zwei-Staaten-Lösung führe jedoch nichts vorbei.
Mutmaßliche Militäraktionen und Attentate ukrainischer Kräfte in Moskau schüren in den USA Befürchtungen einer Eskalation. In London weniger. Das neblig-zerplitterte ukrainische Machtgemenge macht die Sache zusehends brisant: Es könnte zu viele Warlords geben.
Nach der Aufnahme des Flugverkehrs mit Moskau lässt Premier Garibaschwili nun mit Nato-Kritik aufhorchen. Sogar Präsidentin Surabischwili kritisiert den Kurs der eigenen Regierung. Wohin bewegt sich die Südkaukasusrepublik?
Der Kanzler will beim Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft Migration ansprechen. Auch der Kosovokonflikt wird am Rande diskutiert. Doch mit der Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten liegt der Fokus auf dem Krieg bzw. der Annäherung von Ukraine und Moldau an die EU.
Der Chef der Söldnergruppe Wagner will seine Truppen in der Ukraine nur dann einsetzen, wenn sie einen eigenen Frontabschnitt bekommen. Bachmut werde Wagner am 5. Juni endgültig verlassen.
Es ist viel los auf Kiews Straßen, als plötzlich Raketenteile vom Himmel fallen, und ein Auto nur knapp verfehlen. Russland attackiert häufig wieder Ziele in der ukrainische Hauptstadt. Der Krieg ist Teil des Alltags geworden.
Kiew wolle den auslaufenden Vertrag mit Russland nicht verlängern, gibt der ehemalige OMV-Chef zu bedenken. Über die Pipeline läuft auch die Versorgung Österreichs mit russischem Erdgas.
Die Grünen und ihre Leibthemen Klimaschutz und Umweltpolitik sind europaweit unter Druck. Vor dem Parteikongress in Wien kritisiert der Ko-Chef der Europäischen Grünen, der österreichische EU-Abgeordnete Thomas Waitz, eine gezielte Angstmache von rechts.
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