Ist das der Anfang vom Ende der starken Männer auf dem Balkan? Politikwissenschaftler Vedran Džihić warnt, dass Serbiens Präsident trotz Massenprotesten nicht so leicht das Feld räumen wird. Und er befürchtet, dass Vučić die Spannungen mit Kosovo verschärft.
Der Vizechef der russischen Zentralbank prophezeit dem dortigen Aktienmarkt einen sogenannten „iranischen Effekt“. Und die jüngste Entwicklung könnte tatsächlich schon als Vorbote dafür gedeutet werden. Was geht da gerade Seltsames vor sich? Und was wird wahrscheinlich passieren?
Der seit Monaten erwartete Großangriff samt schweren westlichen Waffen scheint nicht in die Gänge zu kommen oder tut das derzeit noch recht im Verborgenen. Es gibt auch gewisse Probleme dabei - nicht zuletzt, genau weil er allseits erwartet wird. Versuch einer Einschätzung.
Ein Agent wird verdächtigt, „vitale Interessen“ Österreichs gefährdet zu haben. Gegen ihn wird zwar seit Längerem ermittelt, in Haft befindet er sich aber nicht. Bis heute hält er sich im Land auf.
Dieser Text über die europäische Finanzpolitik im Angesicht des Kriegs erschien bereits vor exakt einem Jahr an anderer Stelle. Wir drucken ihn noch einmal aber, weil er immer noch erschreckend gültig ist.
Die EU-Parlamentspräsidentin wirbt in Österreich um Standhaftigkeit in der Unterstützung für die Ukraine. Der Einmarsch Russlands sei eine „existenzielle Bedrohung für unsere Union“.
"Es wird wieder einen Ort geben, an dem es heiß hergeht", sagte ein Kämpfer des Russischen Freiwilligenkorps. Russland hat dagegen ukrainische Nationalisten für die Vorstöße auf russisches Gebiet verantwortlich gemacht.
Vize-Minister Pjotr Kutscherenko verstarb auf dem Heimflug von Kuba. Offenbar war er ein Kriegsgegner und fürchtete schon länger um seine Sicherheit. In Russlands Elite gab es seit Beginn der Ukraine-Invasion schon einige ungeklärte Todesfälle.
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