Der Gast aus Peking kommt dem Kreml-Chef gerade recht. Im Vorfeld lobte er die "konstruktive Rolle" Chinas im Ukraine-Krieg. Bei dem dreitägigen Besuch will man die „strategische Zusammenarbeit“ der beiden Länder intensivieren.
Über den nächsten Präsidenten von Montenegro wird in einer Stichwahl entschieden: Voraussichtlich am 2. April wird Amtsinhaber Djukanović gegen Jakov Milatović antreten - und diesem werden gute Chancen eingeräumt.
Großbritannien will den Internationalen Strafgerichtshof an der Seite der internationalen Gemeinschaft weiter mit Mitteln, Personal und Expertise unterstützen - „um sicherzustellen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird“.
Dem russischen Präsidenten werden Kriegsverbrechen wegen der Deportation ukrainischer Kinder vorgeworfen. Mehr als 16.000 Kinder sollen verschleppt worden sein.
Staatschef Xi kommt nach Moskau zu Präsident Putin. Der saudisch-iranische Deal nährt Hoffnungen, China könnte im Ukraine-Krieg vermitteln. Doch es liefert Gewehre an Russland.
Künftig dürfen Mitarbeiter des Kreml keine iPhones mehr nutzen. Das berichtet die russische Zeitung „Kommersant". Bei Computern arbeitet man seit Monaten an einem Umstieg von Microsoft auf Linux.
Trotz Krisen blieb das globale Glückemfinden bemerkenswert konstant, die Ukraine und Russland liegen gar etwas höher als noch vor einem Jahr. Österreich verpasst einmal mehr den Einzug in die Top Zehn.
Der russische Autobauer GAZ hatte gegen VW geklagt, nachdem der deutsche Konzern die Zusammenarbeit im August beendet hatte. Der Schaden belaufe sich auf umgerechnet knapp 200 Millionen Euro.