Trotzdem wurden die Erwartungen der Finanzexperten nicht erfüllt. Sie hatten mit einer Verdoppelung gerechnet. Die Mieterlöse wuchsen um knapp zehn Prozent auf 140,7 Millionen Euro.
Über Immobilienaktien kann man günstiger in Grund und Boden investieren als bei direkten Erwerb. Doch der Abwärtstrend an den Börsen ist noch nicht zu Ende. Mit einem Einstieg sollte man sich noch Zeit lassen.
Einige ATX-Unternehmen haben in den vergangenen Monaten damit begonnen, eigene Aktien zurückzukaufen. Besonders Immobilienfirmen setzen derzeit auf den Rückkauf ihrer Papiere.
In Deutschland befinden sich fünf Fonds in der Auflösung, weil sie nach der Finanzkrise nicht wieder auf die Beine gekommen sind. Anleger brauchen bei der Auszahlung einen langen Atem.
Wer ein Haus zum Vermieten kaufen will, wird schwerer fündig als noch vor einem Jahr. Auch lässt sich immer weniger Geld damit verdienen. Immobilienaktien sind derzeit auch keine gute Alternative.
Der Hotelentwickler sieht keine Krise in der Realwirtschaft. Die Umsätze steigen, doch Abschreibungen drücken das Periodenergebnis. Es blieb blieb ein Minus von 3,16 Mio. Euro.
Wem Anlagen in Immobilien und offene Immobilienfonds zu konservativ sind, kann auf Immobilienaktien ausweichen. Diese entwickelten sich positiv. Hohe Erwartungen haben die Experten an den Markt Deutschland.
Aberdeen sieht angesichts der massiven Rückgabewünsche der Anleger keine Chance auf eine erfolgreiche Wiederöffnung des seit fast zwei Jahren eingefrorenen Fonds Degi International.
Die Mieteinnahmen stiegen in den ersten neun Monaten um 56 Prozent auf knapp 193 Millionen Euro. Im selben Zeitraum verkaufte das Unternehmen Immobilien über 180 Millionen Euro und verdiente damit knapp 22 Millionen Euro.
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