Altkanzler Vranitzky sagt, er sei nicht zum Bundesparteitag der SPÖ eingeladen gewesen. Aus der Löwelstraße heißt es hingegen, man habe „standardmäßig“ alle ehemaligen Vorsitzenden eingeladen.
Sie sind die Menschen, die für die „Presse“ über die schönen Dinge des Lebens berichten. Almuth Spiegler, Karl Gaulhofer und Daniel Kalt über ihren Weg zu Kunst, Mode und Philosophie – und das Dilemma der tagesaktuellen Kulturkritik.
2019 kaufte die Signa zusammen mit RFR das Chrysler Building in New York - und zwar für schlappe 151 Millionen Dollar. Es ist zum Sinnbild der Bürokrise geworden. Jetzt kommen auch noch „tickende Zeitbomben“ hinzu, wie Kenner sagen. Just eine Universität könnte den Eigentümern den Rest geben.
Der deutsche Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne soll das Berliner Büroprojekt „Beam“ übernehmen und so die Signa Development aus dem Immobilienimperium von René Benko entlasten.
Die Aussendung zum Rücktritt von René Benko war nicht mit Investoren abgestimmt. Die Signa-Hintermänner befinden sich zunehmend in einem Gefangenendilemma.
René Benko beteiligte sich vor fünf Jahren mit knapp 25 Prozent an „Kronen Zeitung“ und „Kurier“ und sicherte sich die Option auf 50 Prozent. Nur: Wie geht es jetzt weiter?
Wann ist man faktischer Geschäftsführer? Darüber ist eine Diskussion entbrannt. Anlass ist René Benkos „Entmachtung“ bei der Signa. Das Thema betrifft aber viele Unternehmen, die rechtlichen Risken sind groß.
Ein versierter Finanzexperte verlässt das prominent besetzte Gremium. Warum haben sich die Berater und Aufsichtsräte so lange mit Kritik zurückgehalten?