Der ukrainische Botschafter in Wien, Vasyl Khymynets, will mit Österreich „weiter konstruktive Gespräche“ führen. Österreich wäre ein großer Profiteur eines EU-Beitritts der Ukraine.
Lawrow hatte am Sonntagabend die russische Kriegsbegründung wiederholt, in der Ukraine seien Nazis am Werk. Er suggerierte, dass Adolf Hitler jüdische Wurzeln gehabt habe. Die Regierung in Jerusalem verlangt eine Entschuldigung und bestellt den russischen Botschafter ein.
Mit Anleitungen für eine sichere Internetverbindung ist der US-Geheimdienst CIA auf der Suche nach freiwilligen russischen Maulwürfen. Sie hoffen dabei vor allem auf Insiderwissen von Regierungsbeamten.
Hilfsorganisationen berichten von Zerstörungen, Sabotage und Verseuchungen durch verschiedene Akteure. 32 Wasseranlagen seien zerstört. Außerdem ist in der Sahelzone Trockenzeit.
Wer aus der Ukraine nach Österreich kommt, muss damit rechnen, unter seiner Qualifikation zu arbeiten. Betriebe hoffen auf IT-Fachkräfte, Kellner und Zimmermädchen. Viele Ukrainer reisen weiter, die meisten wollen bald wieder nach Hause.
Der Krieg in der Ukraine kann den deutschen Arbeitsmarkt bisher noch nicht erschüttern. Die Arbeitslosigkeit sank auch im April weiter. Probleme gibt es weiter bei der Ausbildung.
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