Es gibt widersprüchliche Angaben zu weiteren Evakuierungen. Die britische Regierung ortet erhebliche Verluste aufseiten Russlands. Kiew meldet die Zerstörung von zwei Patrouillenboote.
In einer Munitionsfabrik in der Stadt Perm am Ural sind bei einem Feuer mindestens zwei Menschen gestorben. Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges hat es bereits mehrmals derartige Vorfälle gegeben.
Russland. Durch das höhere Offizierskorps zieht sich eine Blutspur. Selbst der oberste Soldat, Waleri Gerassimow, soll nur knapp einem Angriff entgangen sein.
Laut dem ukrainischen Premier sind von den 5,5 Millionen, die vor den Russen in den Westen fliehen mussten, mehr als eine Million wieder zurück in der Heimat. Doch die Angaben sind mit Vorsicht zu genießen.
Mit Ausnahmen für die Slowakei und Ungarn hofft die Union, dem Kreml die wichtigste Devisenquelle trockenzulegen: den Ölexport. Der deutsche Wirtschaftsminister Habeck warnt vor sozialen Härten, die das bringen wird.
Laut Deutschland gibt es noch keine Einigung in der EU auf neue Russland-Sanktionen. Ungarn stellt sich vehement gegen ein Öl-Embargo und könnte Sonderregeln durchsetzen.
Wie der US-Sender CNN berichtet, schaffte Russland teure Agrarmaschinen nach Tschetschenien. Doch Widerstand gab es auch aus der Ferne. Hersteller „John Deere“ soll einige Geräte aus der Ferne gesperrt haben.
Oleg Tinkow, Gründer einer Onlinebank, verurteilte in einer Generalkritik den Krieg gegen die Ukraine und die „Scheißarmee“. Der schillernde Milliardär hatte einst seinen eigenen Profi-Radrennstall.
"Du nimmst, was dir angeboten wird“, berichtet Oleg Tinkow in einem Interview mit der „New York Times“. Er hatte den Ukraine-Krieg als „sinnlos“ kritisiert.
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