Der weltgrößte Onlinehändler legte am Donnerstag seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal. Diese bringen einen kräftigem Rückschlag beim Gewinn, Anleger zeigten sich enttäuscht.
Von Selbstüberschätzung bis Luxusproblemchen: Wir schauen den heimischen Politikern auf den Mund und liefern Ihnen die besten Sager der vergangenen vier Wochen.
Das Konzernergebnis verbesserte sich gegenüber dem ersten Coronajahr 2020 um 48 Prozent auf 585,7 Mio. Euro. Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2022 ist angesichts des Ukraine-Kriegs mit Unsicherheiten behaftet.
Das Papier des Streaming-Dienstes kann von den jüngsten Geschäftszahlen nicht profitieren. Aber Experten meinen, dass der Kursverlauf hinter der Performance des Unternehmens nachhinkt.
Was eine American Bar ausmacht, welcher der älteste Drink ist und wie sich die Szene in Wien zuletzt entwickelt hat, erfährt man am besten bei einem Lokalaugenschein.
Der ukrainische Präsidentenberater Serhij Leschtschenko über die Gefahr eines Weltkrieges, die Moskau-Reise von Bundeskanzler Nehammer und die Chance einer diplomatischen Lösung: „Wir sind bereit, ein neutraler Staat zu sein.“
Gegenüber dem vorhergehenden Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Jänner bis März real um 2,5 Prozent zu, im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar um 8,7 Prozent.