Aus mehr als 30 Ländern kamen seit Kriegsbeginn Rüstungsgüter in die Ukraine, speziell Raketen zur Panzer- und Flugabwehr, aber auch etwa Panzerfahrzeuge und ungewöhnliche Haubitzen aus Frankreich.
Die deutsche Regierung beschließt einen Ergänzungshaushalt für das laufende Jahr. Darin geht es vorrangig um zusätzliche finanzielle Entlastungen aufgrund des Ukraine-Krieges
Das Renault-Werk in Moskau wird an Moskauer Stadtregierung übergeben. Der französische Autokonzern hat die Möglichkeit, innerhalb von fünf oder sechs Jahren den Lada-Hersteller Avtovaz zurückzukaufen.
Es gebe keine Anzeichen für einen Gas-Stopp nach Österreich, sagt die Energieministerin Leonore Gewessler. Zuvor hatte Russland Polen und Bulgarien den Gashahn zugedreht.
Deutscher Konzern bestätigt seine Jahresprognose wie auch den mittelfristigen Ausblick. Bis 2023 soll die Umsatzmilliarde geknackt werden. Der Ukraine-Krieg wirkt sich kaum aus.
Die Volkswirtschaften in Osteuropa leiden unter dem Krieg sehr. Das WIIW revidiert in seiner neuen Prognose die Wachstumsaussichten deutlich nach unten. Das BIP der Ukraine könnte um fast die Hälfte schrumpfen.
Gazprom habe die Lieferungen eingestellt, weil die Gasunternehmen nicht rechtzeitig in Rubel gezahlt hätten. Sofia und Warschau betonten, ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllt zu haben.
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