Zum dritten Mal in Folge konnte die Erste Bank die treffsichersten Aktien-Empfehlungen für Werte aus Österreich, Kroatien, Tschechien, Ungarn und Polen abgeben.
Die bisherige Haltung, dass sich die Krise auf USA beschränkt, sei nicht aufrecht zu halten, so die UniCredit. Mit der starken Fokussierung auf die Inflation habe die EZB den Bezug zur Realität verloren.
Eine Bank-Austria-Tochter, die Bawag, die Hypo Group Alpe Adria sowie die Kärntner Sparkasse haben dem slowenischen Mischkonzern zweistellige Millionenbeträge geborgt.
Die Summe der von Banken vergebenen Kredite wuchs im Mai um 1,8 Prozent - so langsam wie nie zuvor in der Geschichte der EU. Gleichzeitig bunkern die Banken über 200 Milliarden Euro bei der EZB.
Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei durchschnittlichem Volumen mit deutlich tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 57,61 Punkte oder 2,31 Prozent auf 2.440,58 Einheiten.
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