VfGH-Chef Holzinger fürchtet durch die vielen Asylfälle eine „Entfremdung von den ureigensten Aufgaben“. Die „Schöpfer der Verfassung“ hätten das niemals so gewollt.
Die Sozialdemokratie sucht nach einer neuen Ausrichtung – und könnte sie in Hainfeld finden. Wo sie vor 120 Jahren gegründet wurde. Dort unterstützen die SPÖ interessanterweise selbst die Unternehmer.
Der deutsche Sportwagen-Hersteller schließt das abgelaufene Geschäftsjahr wegen der gescheiterten Übernahme von VW mit einem Milliardenverlust ab. Porsche-Chef Macht hatte mit einem höheren Verlust gerechnet.
Die rund 12.000 Mitarbeiter von Porsche müssen im Zuge der Fusion mit VW nicht um ihre Jobs bangen: Die Standortgarantie und der Kündigungsschutz wird weiter gelten.
Katar will bis zu 25 Millionen Vorzugsaktien im Gesamtvolumen von 1,8 Milliarden Euro verkaufen. Insgesamt hält Katar 50 Millionen stimmrechtslose Aktien.
VW hat es geschafft: Mit 4,4 Millionen Fahrzeugen hat der deutsche Autokonzern den bisherigen weltweiten Marktführer Toyota vom Thron gestürzt. Geplant war das erst für 2018.
2007 wurde nichts aus dem Einstieg bei Chrysler, nun bekommt Magna auch Opel nicht: Die Strategie der "Vorwärtsintegration" des Autozulieferers steht auf der Kippe.
Der Verwaltungsgerichtshof hob negative Bescheide im Fall eritreischer Mädchen wegen unschlüssiger Begründung auf. Drohende Genitalverstümmelung im Herkunftsstaat ist eine asylrelevante Verfolgung.
Der Konkurrenz hätte nichts Besseres passieren können, sagt der deutsche Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer. Er sieht den weiteren Abstieg von US-Autobauer GM vorgezeichnet.
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