Der Widerstand gegen staatlich diktierte Gehälter ist in den internationalen Führungsetagen überraschend gering. Hierzulande ist die Sorge vor „zu viel Staat“ aber groß.
Kauf durch Steuerzahlungen in Milliardenhöhe gefährdet. Gelinge es nicht, diese Steuerbelastung zu vermeiden, könnte der Deal platzen, heißt es aus Porsche-Aufsichtsratskreisen.
Bei einer Porsche-Übernahme durch VW drohen Steuerzahlungen in Höhe von bis zu drei Milliarden Euro. Die Autobauer versuchen, die Zahlungen zu vermeiden.
Nach einer monatelangen Übernahmeschlacht setzt sich VW-Aufsichtsratschef Piëch durch. Der Porsche-Betriebsrat plant nun massiven Widerstand und will Werke zu besetzen.
Industrial-Design-Schüler des Grazer Joanneum arbeiten am Auto für die Zeit nach dem Auto – wenn traditionelle Automarken ausgedient haben und Turnschuhe um die Ecke biegen.
Der Poker zwischen Volkswagen und Porsche geht in die entscheidende Phase. Kurz vor den Aufsichtsratssitzungen am Donnerstag zeichnet sich ab, dass VW den Sportwagenbauer übernehmen wird. Die Abfindung für Porsche-Chef Wendelin Wiedeking erhitzt in Deutschland die Gemüter.
Der bisherige Produktionschef Michael Macht soll Wendelin Wiedking als Porsche-Chef nachfolgen, berichtet "Spiegel Online". Porsche dementiert. Auch Gerüchte um eine Abfindung von 100 Millionen Euro machen die Runde.
Die Familien Porsche und Piech sollen sich darauf geeinigt haben, dass Porsche im VW-Konzern aufgeht. Das würde für Wiedeking das Aus als Porsche-Chef bedeuten.
Seite 750
Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.