Porsche und VW halten am Ziel eines integrierten Konzerns fest. Unabhängig davon verfolgt der Sportwagenhersteller den Einstieg eines Investors. Auch das deutsche Land Baden-Württemberg sagt Porsche Hilfe zu.
Der Streit zwischen VW und Porsche ist eskaliert. Nun übt auch Niedersachsens Ministerpräsident Wulff heftige Kritik am Verhalten der Porsche-Führung. Bei einigen Beteiligten fehle es an "Mumm", so Wulff.
Da der Ausgang des Familienstreits bei Porsche/Piech ungewiss ist, raten Analysten von beiden Aktien ab. Die Übernahme von VW durch Porsche ist gefloppt. Nun muss der Sportwagenhersteller zu Geld kommen.
Der mächtige VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech bleibt dem Porsche-Aufsichtsrat fern. Indes haben tausende Porsche-Mitarbeiter ihre Arbeit zeitweise niedergelegt. Sie fürchten um die Eigenständigkeit des Autobauers.
Grüne und Freiheitliche wollen gegen die ÖH-Wahl rechtlich vorgehen. Hintergrund ist der Einsatz von E-Voting. Doch der Gesetzgeber legt einer erfolgreichen Anfechtung sehr viele Steine in den Weg.
VW bricht die Gespräche ab, weil es "derzeit keine Atmosphäre für konstruktive Gespräche gebe". Die Porsche-Beschäftigten planen Proteste gegen VW-Aufsichtsrat Piech.
Der Machtkampf zwischen VW-Ikone Piëch und Porsche-Chef Wiedeking geht in die letzte Runde. Vor allem für Wiedeking. Seit knapp vier Jahren versucht Porsche Volkswagen unter seine Kontrolle zu bringen.
Nach dem Remis der Bayern bei Hoffenheim reicht den Wolfsburgern nächste Woche ein Unentschieden gegen, um sich den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte zu sichern.