Ein Rechtsschutzersuchen der Konsumentenschützer bei der Oberstaatsanwaltschaft wegen der langen Untätigkeit der WKStA brachte einen Erfolg. Die Verjährungsgefahr der Schadensersatzansprüche ist gebannt.
Die Strafberufung betrifft nicht nur Salzburgs Bürgermeister, sondern auch Ex-Landeshauptmann-Stellvertreter Raus und Ex-Finanzabteilungsleiter Paulus.
Der Ex-Finanzminister sowie die Lobbyisten Walter Meischberger und Peter Hochegger standen im Zusammenhang mit der Post-Teilprivatisierung im Jahr 2006 unter dem Verdacht der Untreue.
Laut Salzburgs Ex-Wirtschaftskammerdirektor haben sich Bürgermeister Schaden und Ex-Landeshauptmann-Vize Raus über den Stadt-Land-Deal 2007 unterhalten.
Geldgeschenke von Patienten und große Geschenke von Eltern an Lehrer sollen verboten werden, rät Roman Sator von KPMG Ärzten, Pfleger und Schuldirektoren.
Ist bei der Übertragung der Swaps von der Stadt Salzburg an das Land Schaden entstanden? Diese Frage hat derzeit das Landesgericht Salzburg zu klären. Von der Antwort hängt ab, ob es zu Verurteilungen kommt.
Analyse. Die Finanzaffäre in der roten Hochburg St. Pölten ist die dritte rund um Swap-Geschäfte in einer Landeshauptstadt. Das macht den Wahlkampf für den Bundeskanzler nicht einfacher.
Salzburgs Bürgermeister erklärt sich im dritten Finanzskandal-Prozess "nicht schuldig". Er bestreitet, mit dem einstigen Landeshauptmann-Stellvertreter Raus eine politische Vereinbarung eingegangen zu sein.
Dem Ex-Politiker wird Amtsmissbrauch mit einem Schaden von 23.000 Euro vorgeworfen. Ob dem Einspruch stattgegeben wird entscheidet das Oberlandesgericht Graz.
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