Der Abschlussbericht der Steuerbehörde im Fall Grasser ist da. Er soll fünf Millionen Euro hinterzogen haben. Die Höchststrafe beträgt in solchen Fällen das Dreifache des betreffenden hinterzogenen Betrags
Ziel der Ermittlungen ist die Übernahme von negativ bewerteten Zinstauschgeschäftes der Stadt durch das Land Salzburg 2007. Schaden weist alle Vorwürfe zurück.
Die frühere Justizministerin wird verdächtigt, ihren Vorzugsstimmenwahlkampf 2006 mit Geldern der Telekom Austria geführt zu haben. Ob Anklage erhoben wird, ist noch offen.
Das Strafverfahren gegen den ehemaligen Controlling-Chef der Telekom wird eingestellt, wenn er 300.000 Euro bezahlt und 120 Stunden an gemeinnütziger Leistung erbringt.
Die Mitglieder der damaligen Kärntner Regierung sagen heute zum Immobiliendeal im Jahr 2007 aus. Preis und Nebenkosten der Käufe sollen zu hoch gewesen sein. Den Auftakt machte der frühere Landeshauptmann-Vize.
Nicht nur wegen des Verdachtes der Untreue, sonder auch wegen dem des Betrugs geht die Justiz nun gegen die entlassene Budgetreferatsleiterin vor. Ihr Anwalt kritisiert: "Sie hat sich selbst nicht bereichert."
Sowohl der SP-Stadrat Mayr als auch der ehemalige Finanzdirektor Penn werden wegen Untreue angeklagt. Es geht um ein Swap-Geschäft, das Linz mit der Bawag P.S.K abgeschlossen hat.
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