Der 61-Jährige wird das zweite schwarze Stadtoberhaupt New Yorks und Nachfolger des eher unpopulären Bill de Blasio, der nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten durfte.
184.000 Geschäfte und Unternehmen von neuer Vorschrift betroffen. Anordnung geht weiter als die von US-Präsident Joe Biden verhängte landesweite Impfpflicht für Unternehmen mit mehr als 100 Angestellten ab Anfang Jänner.
Medien berichteten von mindestens sieben Toten im Zusammenhang mit den Überschwemmungen. Der Nationale Wetterdienst erklärte angesichts der lebensbedrohlichen Lage erstmals für die Stadt und die Umgebung einen Sturzflut-Notfall.
Der brasilianische Präsident gab sich "verwundert", warum viele Länder gegen vorbeugende Behandlung mit Medikamenten sind, und betont mehrfach, dass er selbst nicht geimpft sei.
Bürgermeister Bill de Blasio sieht eine Möglichkeit, aus bestehenden Verträgen auszusteigen, „wenn ein Unternehmen in kriminelle Aktivitäten verwickelt ist“.
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