Meine Aufgabe ist es ja nicht, zu überlegen, wie man wo Wahlen gewinnt", sagt Walser in Richtung Niederösterreich, wo gerade Landtagswahlkampf herrscht.
Der scheidende Wirtschaftskammerchef sprach von „persönlichen Gründen“ und räumte gleichzeitig ein, dass er seiner „Rolle und Verantwortung als Unternehmer nicht immer den nötigen Platz eingeräumt“ habe.
WK-Chef Walser würde hinter dem Rücken von Spitzenkandidat Mattle bereits an einer Zweierkoalition mit der SPÖ basteln, sagt Neos-Spitzenkandidat Dominik Oberhofer. Ein solches Verhalten sei „unappetitlich“.
WK-Tirol-Präsident fordert die Fortsetzung des Reformkurses der vergangenen Regierung. Steuerlast runter, weniger Bürokratie und Anreizsysteme für Klima- und Umweltschutz stehen auf der Prioritätenliste.