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Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte im »Presse«-Überblick
Faruk Kaymakçı: „Unabhängig von der EU-Mitgliedschaft müssen wir eine bessere Demokratie werden.“
Interview

Premium Türkischer Vizeaußenminister: "Dann hätten wir den Krieg vielleicht verhindert"

Faruk Kaymakçı, Vizeaußenminister der Türkei, greift jene EU-Länder an, die den Beitritt seines Landes blockieren, und behauptet, dass eine Mitgliedschaft seines Landes die EU im Ukraine-Konflikt gestärkt hätte.
"Das Gesamtsystem, weil sehr viele Menschen um Asyl ansuchen, ist an der Grenze.", sagt Innenminister Karner.
Flüchtlingskoordination

Karner: Keine Aussichten auf Asyl für Menschen aus "Urlaubsländern"

Es gebe viele Asylanträge von Menschen aus Ländern, die "praktisch keine Chance auf Asyl" hätten. Darunter fallen laut Karner Menschen aus Indien, Tunesien oder Marokko. Deren Anträge wurden „das System belasten“.
Großbritannien

Unheilbar kranker Bub Archie in England gestorben

Der Zwölfjährige befand sich seit April im Koma. Beim Tauziehen um
lebenserhaltende Maßnahmen riefen die Eltern auch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte an.
Großbritannien

Muss Archie sterben? Eltern hoffen auf europäisches Gericht

Archie hatte sich schwere Hirnverletzungen zugezogen - womöglich bei einer Internet-Mutprobe. Der Zwölfjährige liegt seither im Koma. Nun sollen die lebenserhaltenden Geräte abgeschaltet werden.
Migrants rescued by the Libyan Coast Guards in the Mediterranean Sea arrive in Garaboli
Libyen/Italien

Geheimdienste: Russland will Italiens Wahlkampf durch Migrationsdruck beeinflussen

Libysche Milizen und Söldner der russischen Wagner-Gruppe treiben angeblich verstärkt Menschen auf Flüchtlingsboote Richtung Italien. Dahinter könnte auch der größere Plan stecken, ganz Westeuropa durch einen neuerlichen Migrantenansturm zu destabilisieren.
Archivbild vom britischen Parlament.
Großbritannien

Johnsons Nachfolger wollen an Ruanda-Plan für Asylsuchende festhalten

Trotz scharfer Kritik der Vereinten Nationen und der höchsten Bischofe Englands wollen beide Kandidaten an den Plänen von ihrem Vorgänger Boris Johnson festhalten.