EY

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema EY im »Presse«-Überblick
Die meisten Frauen in den Chefetagen gibt es derzeit in der Immobilienbranche.
Vorstandsposten

Frauen rücken (langsam) in die Chefetagen auf

Von 202 Vorstandsmitgliedern sind 24 Frauen – damit stieg ihr Anteil innerhalb eines Jahres von 8,6 Prozent auf 11,9 Prozent – dem bisher höchsten Wert.
Es sind nach wie vor meist Männer, die es an die Spitze börsennotierter Unternehmen schaffen. Allerdings gelingt es immer mehr Frauen, ihre Führungsqualität unter Beweis zu stellen.
Vorstände

Frauenanteil in Österreichs Chefetagen stieg binnen eines Jahres um 44 Prozent

Der Zuwachs an Frauen auf der Vorstandsebene der börsennotierten Unternehmen beschleunigt sich. Am meisten präsent sind sie im Immobiliensektor. Die Männerdominanz bleibt freilich in allen Branchen ungebrochen.
Die Jahre des Immobilienbooms sind gezählt. Für 2024 erwarten Branchenvertreter fallende Preise.
Ausblick

Alle Immobilien werden heuer billiger

Lang war die Immobilienbranche krisensicher. Doch was heuer auf die Wirtschaft zukommt, nagt auch an ihr, und zwar an allen Objektklassen. Wird Österreichs Immobilienmarkt zu unattraktiv?
Das Logo des Software-Unternehmens SAP zu sehen auf einer deutschen Messe.
Buy or Sell

Die Aktie des Softwarekonzerns SAP zieht nach oben. Sollten Anleger noch einsteigen?

Der deutsche Anbieter von Business-Software hat einen guten Lauf - und setzt nun auch auf Künstliche Intelligenz. Was bedeutet das für die Aktie?
Apple-Aktien legten heuer um 45 Prozent zu.
Börse

Apple und Microsoft sind die wertvollsten Unternehmen

Mit einem Börsenwert von drei Billionen Dollar liegt Apple unangefochten an der Spitze. Microsfot überholte mit 2,78 Billionen Dollar den saudischen Ölkonzern Saudi Aramco.
Zwei Drittel der Unternehmer sehen Fachkräftemangel als „enormes Risiko“ für die Zukunft des Betriebs.
Umfrage

Fachkräftemangel für viele Betriebe „existenzbedrohend“

Der heimischen Wirtschaft fehlt es seit einigen Jahren an qualifiziertem Personal. Besonders in Tirol stoßen Unternehmer an ihre Grenzen. Oberösterreichische Manager sind dicht auf den Fersen.

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