Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Umsatz des weltgrößten Modekonzerns fast auf Niveau aus der Zeit vor der Pandemie zurückgekehrt. 502 russischen Läden sind vorerst geschlossen.
Neben den eigenen Marken werde der Konzern in seiner Londoner Filiale künftig auch andere Modemarken zum Verkauf anbieten. Fast sechs Millionen Tonnen Textilien werden in der EU jedes Jahr weggeworfen.
Die „Geheimwaffe“ Marta Ortega übernimmt das Ruder beim spanischen Zara-Mutterkonzern Inditex. Sie soll das Unternehmen auf mehr Nachhaltigkeit ausrichten.
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