Internationale Energieagentur

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Der Markt für Elektroautos dürfte sich global gesehen auch 2024 gut entwickeln. 
Kfz-Industrie

IEA-Bericht: China stützt globalen E-Auto-Markt

2024 sollen weltweit 17 Millionen E-Autos verkauft werden, zehn Millionen davon alleine in China. In Europa soll immerhin jedes vierte verkaufte Auto mit Strom fahren.
Symbolbild: Lithium aus einem Probenpool in der chilenischen Firma SQM
Energie

Kritische Rohstoffe sind deutlich billiger geworden

Das für Batterien so wichtige Lithium kostet nur mehr ein Viertel, Preise für Kobalt, Nickel und Graphit sind um 30 bis 45 Prozent zurückgegangen.
Die Trockenheit in China verhinderte im Vorjahr eine saubere Stromerzeugung in der Volksrepublik.
Klima

Zu wenig Wasserkraft: Dürre treibt globale Emissionen in Rekordhöhe

Die weltweiten Emissionen aus der Energieerzeugung stiegen im Vorjahr um 1,1 Prozent, sagt die Internationale Energieagentur. In Europa sanken sie um fast neun Prozent – so stark wie zuletzt in der Pandemie.
Die Nachfrage nach Kohle ist nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur heuer so hoch wie nie.
Energie

Internationale Energieagentur erwartet heuer Rekordnachfrage nach Kohle

Allerdings erwarten die Experten wegen der zunehmenden Verbreitung von erneuerbaren Energiequellen bis 2026 einen Rückgang des klimaschädlichen Energieträgers um 2,3 Prozent.
Die Internationale Energieagentur rechnet für heuer mit einer steigenden Nachfrage nach Öl.
Bericht

Internationale Energieagentur rechnet mit steigender Ölnachfrage

Insbesondere wegen der Nachfrage der Petrochemie in China, die chemische Produkte wie etwa Kunststoffe herstellt, hob die IEA ihre Erwartungen für 2023 leicht an. 2024 sei aber von einem deutlich schwächeren Wachstum auszugehen.
Die gute Nachricht: 2026 wird die Hälfte der Elektrizität weltweit aus sauberen Quellen gespeist.
Standort

Die Langzeitschäden von Europas teurem Strom

In Europa ist Strom immer noch doppelt so teuer wie vor dem Ukraine-Krieg. Das hinterlässt tiefe Narben in der Volkswirtschaft. Viele geschlossene Werke sperren trotz sinkender Preise nicht wieder auf.

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