IOM

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema IOM im »Presse«-Überblick
Symbolfoto
Migration

61 Menschen vor libyscher Küste ertrunken

Auf der gefährlichen Migrationsroute über das Mittelmeer kamen heuer bereits mehr als 2.200 Menschen ums Leben.
Ägyptische Hilfskräfte in der Hafenstadt Darna.
Libyen

Zehn Prozent der Toten der libyschen Flutkatastrophe sind Migranten

In Libyen demonstrieren Hunderte für die Aufklärung der Katastrophe. Die Verantwortlichen sollen zur Rechenschaft gezogen werden.
Archivbild vom 9. August. Dieses Boot kenterte vor der Küste von Dakar im Senegal auf dem Weg zu den kanarischen Inseln.
Kap Verde

Migrantenschiff trieb 35 Tage auf dem Meer: Mehr als 60 Tote befürchtet

101 Menschen sollen am 10. Juli im Senegal in einem Holzboot aufgebrochen sein. Auf hoher See vor Westafrika wurden nun 38 von ihnen gerettet - darunter einige Kinder.
Zwischen Tunesien und Italien, Menschen sind in einem Boot zusammengepfercht. 130.000 sind in diesem Jahr bereits in Italien registriert worden.
Flüchtlingshilfe

Vereinte Nationen: Zahl der Migranten über das Mittelmeer steigt

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind in diesem Jahr bereits 186.000 Menschen über das Mittelmeer in Europa gekommen. Der Großteil davon in Italien.
Ein Bild von der afghanisch-pakistanischen Grenze in Chaman.
Migration

Der Exodus Zehntausender Afghanen aus Pakistan

Die pakistanische Regierung ortet eine verschlechterte Sicherheitslage und zwingt Hunderttausende Menschen zur Ausreise. An der Grenze ist kaum ein Vorwärtskommen - auch in Afghanistan müssen sich die Menschen erneut registrieren - was erneut Gefahren mit sich bringt.
Bewohner des Viertels Carrefour-Feuilles versammeln sich vor einem Militärstützpunkt und fordern Hilfe, nachdem sie nach der Machtübernahme durch Banden aus ihren Häusern fliehen mussten.
Vertriebene

Gewalt auf Haiti eskaliert: Banden terrorisieren die eigene Bevölkerung

Tausende Menschen fliehen aus zwei Stadtvierteln der Hauptstadt Port-au-Prince. Innerhalb der Stadt versuchen etwa 130.000 Vertriebene über die Runden zu kommen. Fast jeder zweite Bewohner des Landes leidet unter Hunger.

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