Islamischer Staat

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Im Landesgericht für Strafsachen Wien fand am Montag unter sehr strengen Sicherheitsvorkehrungen der Terrorprozess gegen einen 27-jährigen Tschetschenen statt.
Freispruch im Zweifel

Mutmaßlicher IS-Kämpfer freigesprochen: „Nur meine Freundin besucht“

Ein 27-jähriger, wegen Gewaltdelikten siebenfach vorbestrafter Mann, stand vor Gericht, weil er 2014 für die Terrormiliz Islamischer Staat gekämpft haben soll. Beweisen ließ sich das nicht. Daher erfolgte ein Freispruch im Zweifel.
Der Teenager hat auch ein umfassende Aggressionproblem und attackierte etwa einen Obdachlosen.
Terrorismus

19-jähriger IS-Anhänger umfassend geständig

Der bisher unbescholtener Jugendlicher gab zu, sich als Propagandist für die Terror-Miliz betätigt und zahlreiche Gewalttaten gesetzt zu haben. Danach schwieg er.
Al-Baghdadi im Jahr 2014.
„Islamischer Staat“

Ex-IS-Anführer Al-Baghdadi soll „besessen von Frauen“ gewesen sein

Der einstige Anführer der Terrororganisation „Islamischer Staat“, Abu Bakr al-Baghdadi, war nach Aussagen seiner ersten Ehefrau „von Frauen besessen“. Er und weitere IS-Anführer haben Frauen „als Sklavinnen gehalten“.
Dem Jugendlichen drohen mehrere Jahre Haft.
Staatsanwaltschaft

Nächster IS-Anhänger wegen Terror-Verdachts in Wien angeklagt

Einige Taten sollen belegen, dass der 19-Jährige äußerst gewaltbereit sei. So feuerte er mit einer Schreckschusspistole auf Personen. Auf Instagram verbreitete er Loblieder auf den Islamischen Staat.
Der damals 16-Jährige war schon mit einem Messer am Hauptbahnhof, überlegte es sich dann jedoch anders.
Terror

Anschlag auf Wiener Hauptbahnhof geplant: 17-Jähriger angeklagt

Da er den Anschlag im letzten Moment noch abbrach, wird ihm lediglich terroristische Vereinigung vorgeworfen. Dem Jugendlichen drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die Anklage ist noch nicht rechtskräftig.
Lafarge und Holcim fusionierten zum größten Zementhersteller der Welt.
Verfahren

Schmiergelder an den „Islamischen Staat“: Warum ein Schweizer Zementriese seine Vergangenheit nicht loswird

Das Unternehmen Holcim/Lafarge wird sich in Frankreich wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten müssen. Auch in den USA reichen Jesiden Klage gegen die Firma ein.

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