ISW

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema ISW im »Presse«-Überblick
Menschen in Kupjansk. Moskau versucht, in Richtung der kleinen Stadt nahe der Front in Charkiw vorzudringen.
„Realität verschwiegen“

Militärexperte: Ukrainische Teilerfolge werden überschätzt

Dass nach 117 Tagen Gegenoffensive noch kein operativer Durchbruch gelungen ist, sollte alle Alarmglocken Kiew zum schrillen lassen, so Markus Reisner. Russische Blogger würden die Realität an der Front verschweigen, berichtet das Institut für Kriegsstudien (ISW).
Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, gilt als enger Verbündeten Wladimir Putins. Am Foto sind die beiden noch vor den Ereignissen am Wochenende in Sotschi zu sehen.
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Wie Belarus‘ Machthaber von der Wagner-Revolte profitiert

Das Institut für Kriegsstudien (ISW) analysiert die Vorteile von Lukaschenko durch die Zusammenarbeit mit den Wagner-Kämpfern. Seine Prahlerei über die Fähigkeit, „Machtmakler in Putins engstem Kreis zu manipulieren“, sei für den russischen Präsidenten demütigend gewesen, heißt es im Bericht.
Putin wird vom Ex-Geheimdienstoffizier dafür kritisiert, Befehlshaber zu ernennen, die für häufige Misserfolge in Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine verantwortlich seien.
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Russischer Ex-Geheimdienstoffizier verschärft Ton gegen Putin

Der Ex-FSB-Offizier Girkin unterstützt nach Angaben des US-Instituts für Kriegsstudien (ISW) eine Amtsenthebung des russischen Präsidenten.
Ein Mitglied der Söldnergruppe Wagner in Rostow am Don.
Konflikt mit Wagner-Gruppe

Warum Rostow am Don so wichtig ist

Die Stadt nahe der Grenze zur Ukraine ist Hauptquartier des südlichen russischen Militärbezirks, der maßgeblich gegen die ukrainische Frühjahrsoffensive ankämpft.
Ein amerikanisches Atacms-System bei einer Übung in Südkorea. Nun erhält auch die Ukraine diese Waffen.
Ukraine-Krieg

Ukraine will Russland mit neuer High-Tech-Rakete aus den USA zermürben

Ukrainische Soldaten in der Region Saporischschja.
Ukraine

Die ersten Erfolge der ukrainischen Gegenoffensive

Auch Präsident Selenskij deutet nun an, dass die lang erwartete, umfassende Gegenoffensive gestartet ist. Nach Zerstörung des Kachowka-Staudamms droht Trinkwasserknappheit.

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