Jan Marsalek

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Jan Marsalek im »Presse«-Überblick
Der gesuchte Ex-Wirecard-Chef Marsalek, der verdächtigt wird, für Russland zu spionieren, war im Innenministerium zu Gast.
Russland-Affäre

Jan Marsalek präsentierte im FPÖ-Innenministerium Pläne zur Migration

Der Ex-Wirecard-Manager soll sich mit Kickls Ex-Büroleiter Teufel und Ex-FPÖ-Klubchef Gudenus getroffen haben, so ein Bericht. Der ehemalige Chef der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft, Florian Stermann, soll als Mittelsmann fungiert haben.
Wirecard

Gesuchter Wirecard-Manager Marsalek soll in Moskau gelebt haben

Deutsche Behörden sollen vor mehr als einem Jahr vom russischen Geheimdienst informiert worden sein. Eine Anfrage Moskaus zur Einvernahme des Verdächtigen wurde laut „Bild“ vom deutschen Bundesnachrichtendienst nie beantwortet.
Aller Aufmerksamkeit gilt derzeit Herbert Kickls Rolle in der mutmaßlichen Spionageaffäre. Doch Egisto Otts Aktivitäten fanden schon während der Obmannschaft von  Heinz-Christian Strache und Norbert Hofer statt.
Analyse

Causa Ott: Wer sich nun aller hinter Herbert Kickl versteckt

Nicht nur die ÖVP weist die Causa Ott von sich. Auch Heinz-Christian Strache und Norbert Hofer wollen nicht involviert gewesen sein. Sie standen jedoch lange vor Kickl an der Spitze der FPÖ, die im Verdacht steht, eine zentrale Rolle für Jan Marsaleks Netzwerk gespielt zu haben.
Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) und FPÖ-Chef Herbert Kickl
Leitartikel

Eine Posse mit Potential: Der Fall Ott – ein Machtkampf

Erst stand die ÖVP im Visier der einen, nun steht die FPÖ im Visier der anderen. Ein Spionage-Roman als Wahlkampfdrehbuch.
Johannes Peterlik
Der Generalsekretär

Der Maulwurf-Akt: Die Spezialaufträge des Generalsekretärs

Johannes Peterlik pflegte mit mutmaßlich korrupten Ex-BVT-Beamten einen zweifelhaften Informationsaustausch: Von einer Nervengiftformel, einem Waffenpass, Telefonüberwachungen und gut dotierten Posten.
Neos-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger
Spionage-Affäre

Neos möchten Taskforce zu Kickl ins Leben rufen

Parteichefin Meinl-Reisinger möchte herausfinden, ob der FPÖ-Obmann „als verlängerter Arm des russischen Geheimdienstes“ agiert habe. Die FPÖ kritisiert die „substanzlosen Anpatzversuche“.

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