Johnson & Johnson

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Johnson & Johnson im »Presse«-Überblick
J&J muss in Babypuder-Prozess 260 Millionen Dollar zahlen
Prozess

Asbestverseuchtes Babypuder? J&J muss 260 Millionen Dollar zahlen

Das Unternehmen sieht sich in den USA mit Klagen von mehr als 61.000 Klägern wegen seines Talkum-Puders konfrontiert. Die Mehrheit davon sind Frauen mit Eierstockkrebs.
Beflügelt von einer stärkeren Nachfrage hebt der Konzern seine Gewinnprognose fürs laufende Jahr an. 
Pharmaindustrie

Pharmakonzern Johnson & Johnson erhöht Gewinnprognose

Bereits im April hatte der US-Konzern seine Prognose angehoben.
Eine moderne, frühzeitige Behandlung kann die Lebensqualität von Krebspatienten erheblich verbessern.
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Innovative Krebstherapien – für alle Betroffenen

Derzeit sind in Österreich zehn Arzneimittel von Janssen gegen Krebs-Erkrankungen zugänglich. 
Für allerlei Beschwerden gibt es Tabletten in allen Farben. Die Amerikanerinnen und Amerikaner greifen besonders oft zur Pille.
Erklär mir Amerika

USA: Das Land der Pillenschlucker

Die USA sind der größte Pharmamarkt der Welt und stellen mit Pfizer, Johnson & Johnson und Merck auch die größten Konzerne. Milliarden fließen in Forschung und Entwicklung und Zukäufe, wobei Biotech im Vordergrund steht. 
Trotz Konkursverfahren

Neuer Prozess im Babypuder-Skandal um Johnson & Johnson

Ein 24-Jähriger klagte den US-Pharmakonzern und gab diesem die Schuld an seiner Krebserkrankung. Die Klage wurde trotz des laufenden Konkursverfahrens zugelassen.
Baby-Puder von Johnson & Johnson.
Parma

US-Konzern bietet 8,9 Milliarden Dollar als Vergleich im Puder-Skandal an

Der Pharmariese Johnson & Johnson hat über 40.000 Klagen wegen Eierstockkrebs und Asbestverdacht am Hals – und will die Verfahren mit Geld beilegen.

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