Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Julia Pollak

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Julia Pollak im »Presse«-Überblick
Das Abgefeimte scheut nicht, seine Absichten zu verkünden. Dreharbeiten zu Murnaus „Nosferatu“. [

"Die Presse" zum Hören: Vom Unheimlichen der Gegenwart

Wer Geschäfte macht, kann nicht feindselig sein – haben wir das, mit Blick auf eine gemeinsame europäische Zukunft, nicht auch geglaubt? Autorin Dana Grigorcea über den Stummfilmklassiker „Nosferatu“ und seinen Bezug zu aktuellen Ereignissen. Es liest Julia Pollak.
Jad Turjman.

"Die Presse" zum Hören: "Mit meiner Mutter läuft nicht immer alles rund"

Der aus Syrien stammende Autor und Comedian Jad Turjman über die Beziehung zu seiner Mutter, die in Damaskus lebt. Es war nicht immer einfach zwischen ihnen, aber seit seiner Flucht weiß er noch mehr, wie wichtig seine Mutter für ihn ist. Es liest Julia Pollak.
Mit der Wendung „Des is ka Lercherl“ wird ausgedrückt, dass etwas doch eine größere Sache sei als gedacht.

"Die Presse" zum Hören mit Bettina Baláka: Wie ich Papagenos Rätsel löste

Heute gibt es in der Lerchenfelder Straße in Wien weder Lerchen noch ein Feld. Wann der erste Wiener auf die Idee kam, einen Singvogel in einen winzigen Bauer zu stecken und quasi als lebenden Musikautomaten an die Wand zu hängen, lässt sich nicht mehr feststellen. Autorin Bettina Balàka über das alte und das neue Lerchenfeld.
Studenten der Columbia University.

"Die Presse" zum Hören: Das Märchen vom Hort der Cancel Culture

Wie geht es auf einem US-Campus zu? Alte und junge Menschen, die in anderen Kategorien denken und andere Lebenserfahrungen mitbringen, treffen aufeinander. Das ist spannend und quirlig und kompliziert. Bericht des jungen Professors Adrian Daub.
Es liest Julia Pollak.

"Die Presse" zum Hören: Ein Plädoyer für den Liebesbrief

"In früheren Jahren pflegte ich häufig noch E-Mail-Beziehungen, die ausschließlich aus Schreiben bestanden und bei denen ein Treffen zu keinem Zeitpunkt ernsthaft erwogen wurde. Es war eine Spielart der Liebe, der schriftliche Austausch allein war die Erfüllung." Die Wiener Autorin Daniela Chana sagt, wieso sie lieber schriftlich flirtet. Ihren Text liest Julia Pollak.
Erstmals sah es das Meer, das er nur aus Abbildungen kannte, im Original. William Turner: „Hastings“ (1830-1835).

"Die Presse" zum Hören von Clemens J. Setz: Hat Grillparzer das Meer gemocht?

Was empfand der Dichter Grillparzer bei der Anfahrt auf Triest als er erstmals das Meer zu sehen bekam? Endete der Queen-Song „We are the Champions“ mit einem herzhaft intonierten „. . . of the wooooorld!“ oder bloß mit einem knappen Gitarrenakkord? Eine Geschichte von Clemens J. Setz aus seinem neuen Erzählband über Wirklichkeit und Vorstellung. Es liest Julia Pollak