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Labour Party

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Labour Party im »Presse«-Überblick
Energiekrise

Liz Truss zieht die Notbremse: Großbritannien friert Strom- und Gaspreise ein

Die neue Premierministerin will die Energiepreise ab Oktober bei durchschnittlich 2500 Pfund pro Jahr einfrieren. Mit der Maßnahme will die Regierung Millionen Haushalte vor dem Abrutschen in die Armut bewahren.
Rishi Sunak und Außenministerin Liz Truss? Die 200.000 Mitglieder der Partei entscheiden nun per Briefwahl über ihren zukünftigen Vorsitzenden. Das Ergebnis wird am 5. September bekannt gegeben.
TV-Duell

Schlagabtausch zwischen Sunak und Truss um Johnson-Nachfolge

In einem TV-Duell haben Ex-Finanzminister Rishi Sunak und Außenministerin Liz Truss über Themen wie Steuerpolitik und Lebenshaltungskosten gestritten. Die Entscheidung über die Nachfolge Johnsons soll am 5. September feststehen.
Boris Johnson ist bald nicht mehr Premier.
Großbritannien

Johnsons Abschied vom Parlament: "Hasta la vista, Baby"

Der britische Premier verabschiedete sich lautstark im Parlament. Seinem noch nicht feststehenden Nachfolger rät er, sich „eng an die Amerikaner“ zu halten. In der Nachfolgefrage beginnt die letzte Abstimmungsrunde.
Pizzicato

Alarmstufe Rot

Keep cool and carry on.“ So lautete die Devise von Loch Ness bis zur Kanalküste am mutmaßlich heißesten Tag seit Erfindung des Thermometers auf den Britischen Inseln.
Eines ist klar, Kater Larry bleibt. Wie lange bleibt Boris Johnson noch sein Mitbewohner?
Großbritannien

"Lügner, der im Filz versinkt": Forderungen nach früherer Ablöse Johnsons

Die oppositionelle Labour-Partei droht mit einer Misstrauensabstimmung im Parlament. Aber auch bei den Tories gibt es etliche Stimmen, die sich für einen rascheren Übergang einsetzen.
Labour-Abgeordnete Stella Creasy hat dafür appelliert, mehr Teilhabe für Abgeordnete mit kleinen Kindern zu ermöglichen.
Stiften Verwirrung

Britische Abgeordnete sollen Babys nicht mit ins Parlament bringen

Wenn Abgeordnete ihren Nachwuchs mitgebracht hätten, habe dies zu "einiger Verwirrung" und zu einer Schere zwischen den Regeln und der Praxis geführt, heißt es in einer vom zuständigen Ausschuss veröffentlichten Weisung. Es gibt allerdings einen gewissen „Ermessensspielraum“.