Mario Stecher

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Mario Stecher.
Topfunktionär

Mario Stecher wird ÖSV-Sportdirektor

Der ehemalige Kombinierer und Leiter der ÖSV-Nordischen setzte sich im Auswahlprozess durch.
Johannes Lamparter ist Titelverteidiger in Seefeld. Zuletzt krank, wird der Lokalmatador erst kurzfristig über einen Start entscheiden.
Zukunftsängste

Die Nordische Kombination im Wettlauf gegen den Zeitgeist

Die „Könige des Wintersports“ nehmen in Seefeld den Höhepunkt der Saison unter die Ski. Ex-Kombinierer Mario Stecher, nunmehr sportlicher Leiter des ÖSV, ärgert sich über Quotenplätze und spricht über den Kampf um Aufmerksamkeit.
Eva Pinkelnig steht wieder im Rampenlicht.
Skispringen

Alibi oder Emanzipation? Die Mini-Tournee der Skispringerinnen

„Two Nights Tour“ nennt sich der Start der Frauen-Tournee, sie beginnt in Garmisch-Partenkirchen und führt dann nach Oberstdorf. In Österreich wird nicht gesprungen, Mario Stecher erklärt die strikte ÖSV-Position: „Nur gleiche Tournee-Reihenfolge wie bei den Männern kommt infrage.“ Das birgt Termin- und auch Interessensprobleme.
Spielraum

FIS: Funktionärswesen ist kein Freiluftsport

Das Warten auf die Vierschanzentournee der Frauen: Zwei Stationen als Anfang, mickrige Vermarktung, kaum Zuschauer, im langen Schatten der Tradition des Adler-Klassikers: da muss der starre Weltverband FIS doch viel mehr machen.
Eva Pinkelnig bei ihrem Sprung zum Tagessieg in Oberstdorf.
Skispringen

Österreichs Antwort auf die Two Nights Tour

Die Premiere der Two Nights Tour der Skispringerinnen in Deutschland war kein durchschlagender Erfolg. Warum der österreichische Skiverband zurecht nichts überstürzen will und mit Villach eine echte Alternative wartet.
GER, FIS Weltcup Skisprung, Vierschanzentournee, Oberstdorf
Skispringen

Zweierlei Maß bei Maßanzügen

Angebliche Tricksereien bei den Anzügen, die ein Schweizer anonym äußerte, sorgen für großen Unmut. ÖSV-Chef Mario Stecher wehrt sich und FIS-Materialkontrolleur, der Kärntner Christian Kathol, muss sich rechtfertigen.

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