Mark Rutte

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Mark Rutte im »Presse«-Überblick
Arhivbild vom 17. Februar. Mark Rutte (li.) im Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij bei der Münchener Sicherheitskonferenz.
Verteidigung

USA und Großbritannien einigen sich auf neuen Nato-Generalsekretär

Die USA und Großbritannien stehen hinter dem Noch-Regierungschef der Niederlande als neuen Generalsekretär der Nato. Mark Rutte wird schon länger für das Amt gehandelt.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg <em>(hinten)</em> wird seinen Job heuer wohl an den saloppen Niederländer Mark Rutte übergeben.
Niederlande

Mark Rutte: Der Premier mit dem Fahrrad nimmt Kurs aufs Nato-Hauptquartier

Der liberal-konservative Regierungschef Mark Rutte (57) dürfte neuer Generalsekretär des westlichen Bündnisses werden. Er gilt als umgänglich, formlos und salopp, ist aber auch einer der erfahrensten Regierungschefs Europas, ein erklärter Gegner Wladimir Putins und fürchtet sich nicht vor Donald Trump.
PVV-Führer Gert Wilders ist auf eine Zweier-Koalition angewiesen.
Parlamentswahl

Rechtspopulist Wilders Wahlsieger in den Niederlanden

Die Partei von Geert Wilders, die PVV, dürfte auf 37 der 150 Sitze in der Zweiten Kammer des Parlaments kommen. Dahinter folgt ein Bündnis aus Sozialdemokraten und Grünen sowie die Partei des scheidenden Premiers Rutte. „Auf Muslime kommt eine schwierige Zeit zu“, sagt der Verband der Muslime in den Niederlanden.
Mark Rutte wird künftig nicht mehr die Regierung der Niederlande anführen, das steht schon vor der Wahl fest.
Niederlande

Mark Rutte hört auf: Langzeit-Premier will nicht noch einmal kandidieren

Die Koalition des längstdienenden Regierungschefs der Niederlande ist gescheitert. Nun macht Mark Rutte klar: Er strebt keine weitere Amtszeit an und will sich aus der Politik zurückziehen.
Der niederländische Premierminister Mark Rutte  bei seiner Ankunft im Schloss Huis ten Bosch.
Niederlande

Rutte berät nach Bruch der Regierung mit König

In den Niederlanden zerbrach die Koalition an der Asylpolitik, Premier Rutte spricht von „Politischer Realität“. Am Samstag suchte er das Gespräch mit König Willem-Alexander.
Mark Ruttes politische Überlebensstrategie brachte ihm den Spitznamen „Teflon-Mark“ ein, weil Skandale an ihm abzugleiten scheinen.
Einwanderungspolitik

Nächste Schritte in den Niederlanden nach dem Aus für die Regierung

Ex-Ministerpräsident Mark Rutte überraschte mit der Forderung, die Zahl der im Land aufgenommenen Kriegsflüchtlinge auf 200 pro Monat zu begrenzen. Dieser Plan löste großen Unmut bei den Koalitionspartnern aus.

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