Martin Polaschek

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Polaschek arbeitet an einem Maßnahmenkatalog gegen Gewalt an der Schule.
Interview

Bildungsminister Polaschek: „Strafen sind die Ultima Ratio“

Minister Martin Polaschek spricht über seinen Standpunkt zu Strafen für Eltern, Pläne gegen Gewalt an Schulen und Verzögerungen bei der Lehramtsreform.
Bildungsminister Martin Polaschek bei seiner Presekonferenz am Mittwoch.
Leitartikel

Endlich zeigt Polaschek, dass auch er Reformwillen besitzt

Der Bildungsminister feiert einen wichtigen Erfolg: Er hat die Lehramtsreform durchgesetzt. Sie wird sein einziger echter Meilenstein sein.
Die FPÖ wünscht sich mehr Freiraum bei der Bildung und Deutsch als Zugangsbeschränkung.
Analyse

Womit die FPÖ plant, die „Schulpflicht“ zu ersetzen

Die FPÖ stellte am Donnerstag ihr Bildungskonzept vor. Verfassungsjurist Heinz Mayer findet die Vorschläge „sehr problematisch“, ÖVP-Bildungsminister Polaschek empfindet sie als „billiger Populismus“.
Bildungsminister Polaschek.
Bildung

Bildungsminister Polaschek: Noch drei bis vier Jahre hoher Lehrerbedarf

Durch die Zunahme der Anfängerzahlen beim Lehramtsstudium werde man mittelfristig mehr Personen ins Schulsystem bringen können, so Martin Polaschek. Er will noch bis zur Wahl ein neues Berufsbild für pädagogisches Unterstützungspersonal - derzeit ist dieses als Freizeitpädagogen an ganztägigen Schulen tätig.
Regulierungen für die Neue Gentechnik (NGT) sollen künftig gelockert werden. Eine breite Allianz der heimischen Politik will das nicht - anders als die heimische Forschungslandschaft.
EU-Parlament

Gentechnik: Wissenschaft ärgert sich über Österreichs Politik

Während sich die Akademie der Wissenschaften über die Lockerungen freut, zeigt man sich in deren Umfeld verärgert über Österreichs EU-Parlamentarier. Man brauche sich über die Wissenschaftsfeindlichkeit nicht wundern. Nur Neos-Mandatarin Gamon stimmte für das Gesetz.
Gastkommentar

Was zur Lehrerreform nicht gesagt wurde

Dass der lange Weg zur Reform augenscheinlich die Folge eines politischen Kuhhandels zwischen den Koalitionspartnern war, erstaunt im konkordanzerprobten Österreich niemand.

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