Rassemblement National

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Rassemblement National im »Presse«-Überblick
Marine Le Pen bei Vox-Veranstaltung „Europa Viva 24“ in Madrid.
Europawahl

Le Pen liebäugelt mit Meloni und Orbán

Die Chefin des Rassemblement National sagt sich von der AfD los und schmiedet Allianzen, die zur Gründung einer neuen Fraktion führen könnten.
Die Aussagen von AfD-EU-Spitzenkandidat Maximilian Krah sorgen für Unmut bei Frankreichs Rassemblement National.
EU-Parlament

Frankreichs Rechtspopulisten wollen nach SS-Zitat nicht länger mit AfD zusammenarbeiten

Der Partei Rassemblement National von Marine Le Pen gehen die SS-Äußerungen des AfD-Spitzenkandidaten Maximilian Krah zu weit. Man kündigt die Zusammenarbeit wenige Wochen vor der EU-Parlamentswahl auf.
Marine Le Pen und der Listenerste für die Europawahl, Jordan Bardella, bei einem Wahlkampfauftritt in Marseille.
Europa

Le Pen sagt sich von AfD los

Frankreichs Rechtspopulisten beenden nach SS-Aussagen Krahs die Zusammenarbeit mit der „Alternative für Deutschland“.
 Matteo Salvini versucht Ruhe in die  EU-Parlamentsfraktion Identität und Demokratie zu bringen.
Europawahl 2024

Salvini nennt Macron „Kriegshetzer“

Der Italienische Vizepremier wirft dem französischen Präsidenten vor, er wolle Europa in den Dritten Weltkrieg stürzen – und zieht damit eine Trennlinie zu seiner Premierministerin, Giorgia Meloni.
Von allen Partnern verlassen? AfD-Chefin Alice Weidel und FPÖ-Obmann Herbert Kickl.
Morgenglosse

Zu erwachsen für AfD und FPÖ

Während Marine Le Pen und Giorgia Meloni in Europa am großen Rad drehen wollen, bleiben die deutschsprachigen Populisten lieber im völkischen Abseits.
Der Höhenflug populistischer Parteien hängt auch mit mangelnden wirtschaftlichen Perspektiven abseits der europäischen Metropolen zusammen.
Europawahlen

EU: Wer Populisten schwächen will, muss die Regionen stärken

Forscher des IfW Kiel haben herausgefunden, dass Strukturförderungen der EU den Stimmenanteil rechtspopulistischer Parteien in wirtschaftlich benachteiligten Regionen im Schnitt um knapp drei Prozent senken.

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