Stefan Weber

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Stefan Weber im »Presse«-Überblick
Alexandra Föderl-Schmid, Vize-Chefredakteurin der „Süddeutschen Zeitung“, hat sich vorübergehend aus dem operativen Tagesgeschäft zurückgezogen.
Medien

Wirbel um Föderl-Schmid: Rechtspopulistisches Portal bezahlte „Plagiatsjäger“ Weber

Das Portal „Nius“ beauftragte Stefan Weber, den Umgang der Journalistin Alexandra Föderl-Schmid mit Quellen zu untersuchen. Dafür floss ein niedriger vierstelliger Betrag, berichtet der „Spiegel“.
Pizzicato

Putin und der Plagiatsjäger

Wäre Wladimir Putin ein österreichischer Politiker, wäre es einfach. Ganz abgesehen davon, dass es mit dem österreichischen Bundesheer nicht so einfach wäre, einfach in fremdes Territorium einzumarschieren.
Quergeschrieben

Hoffentlich bekommt Plagiatsjäger Weber mich in sein Visier

Ein Zufall führt zur Überlegung: Warum werden schlechte wissenschaftliche Arbeiten überhaupt akzeptiert? Über die Verantwortung der Begutachter redet niemand.
„Mein Doktorvater hat mir einmal gesagt: ,Sie wecken schon den Hass, wenn Sie bei der Tür reinkommen‘“, erzählt Weber.
Interview

Plagiatsjäger Stefan Weber: „Ich hasse die Unis“

Für manche ist er nur ein Vernaderer, für andere der Held im Kampf gegen den Titelbetrug: Stefan Weber und seine Plagiatsvorwürfe polarisieren. Ein Gespräch über seine Motive, seine Medienarbeit und studierunfähige Studenten.
Die Universität Innsbruck hat das Plagiatsverfahren zur Diplomarbeit von Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) eingestellt. 
Hochschule

Universität Innsbruck stellt Plagiatsverfahren gegen Frauenministerin Raab ein

Der „Plagiatsjäger“ Stefan Weber hatte Raab Anfang des vergangenen Jahres „zahlreiche Plagiate und Quatsch“ in ihrer 2009 eingereichten Diplomarbeit attestiert. Die Ministerin hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.
Quergeschrieben

Wenn wir so weitermachen, will keiner mehr in die Politik gehen

Die akribische Suche nach Fehlleistungen in den Biografien von Ministern und ­Parteichefs wird die Qualität des politischen Personals eher nicht verbessern. 

Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.