Strabag

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Strabag im »Presse«-Überblick
Der börsenotierte Baukonzern Strabag hat seine Bauleistung 2023 neuerlich kräftig gesteigert.
Bau

Strabag steigert Bauleistung auf Rekordniveau

Die größten Zuwächse gab es in Deutschland und Rumänien sowie beim Straßenbau in Polen. Der Auftragsbestand reicht für mehr als ein Jahr, die Bauleistung soll auch heuer leicht steigen.
Um die Strabag-Anteile von Oleg Deripaska zu kaufen, braucht es sanktionskonforme Zwischenhändler. Bei einem gab es eine auffällige Personalie.
Russland

Die geheimnisvollen Umwege beim Milliardendeal zwischen Raiffeisen, Strabag und dem Oligarchen Deripaska

Raiffeisen und der russische Tycoon Oleg Deripaska planen einen Milliardentausch, im Zuge dessen Raiffeisen seine Gewinne aus Russland herausholen kann und Deripaska seine Anteile an der Strabag loskriegt. Um aber Sanktionen nicht zu brechen, braucht es Umgehungskonstruktionen. „Die Presse“ fand neue Details dazu heraus.
Immobilienkredite können zur Armutsfalle werden, sagt Strabag-Vorständin Annette Scheckmann. 
Interview

Strabag-Vorständin: „CO2 müsste wie Kuhmist stinken“

Strabag-Vorständin Annette Scheckmann spricht mit der „Presse“ über strenge Regeln für Immobilienkredite, die Krise am Bau und Lösungen für mehr Nachhaltigkeit in einer Branche, die mehr als ein Drittel der weltweiten Emissionen verursacht.
Der Masaryk-Bahnhof ist einer der ältesten Bahnhöfe der Tschechischen Republik. Ihn frequentieren täglich mehr als 40.000 Fahrgäste. 
Großprojekt

Millionenprojekt: Strabag baut Masaryk-Bahnhof in Prag um

Das Großprojekt umfasst die Modernisierung und Erweiterung der Gleisanlagen, außerdem wird eine Fußgängerplattform über die Gleise als städtebauliche Verbindung errichtet. Die Arbeiten dürften gut dreieinhalb Jahre dauern.
Die Strabag hat von ihrem russischen Großaktionär Oleg Deripaska eine Korrektur zum Verkauf seines 27,8-Prozent-Anteils erhalten.
Bau

Strabag: Transaktion bei Deripaskas Anteilverkauf bisher nicht erfolgt

Dass der Deal abgeblasen sei, könne man deswegen aber nicht sagen, so ein Experte. Es zeige jedoch, dass die Strabag das Vorgehen in Russland kaum prüfen könne. Den Anteil will schlussendlich die RBI kaufen.
Das Raiffeisen Logo auf einem der Gebäude in Wien.

Was man über den heiklen Raiffeisen-Strabag-Deal wissen muss

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat offenbar einen Weg gefunden, ihre in Russland eingefrorenen Gewinne nach Österreich zu holen. Wie der genau aussieht und wie viel Erfolg der haben kann, erzählt Madlen Stottmeyer im Podcast.

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