Der Angriff zielte auf eine Abschlussfeier in einer Militärakademie ab. Die syrische Armee macht „terroristische Organisationen“ für den Angriff verantwortlich.
Zahlreiche kurdische Kämpfer sterben bei den türkischen Luftangriffen. Auch eine Ölanlage wurde getroffen. Ankara rechtfertigt die Angriffe nach dem Selbstmordattentat in Ankara mit dem Recht auf Selbstverteidigung.
Das syrische Assad-Regime bombardiert die Rebellengebiete, die Türkei attackiert Nordsyrien. Der UN-Syrienbeauftragte befürchtet eine „größere Eskalation“ für die Zivilbevölkerung.
Zwei weitere Menschen seien bei den Luftangriffen im Westen des Landes verletzt worden. Bei den Bombardements in der Nähe der Stadt Hama wurde den Aktivisten zufolge auch ein Waffenlager der Milizen zerstört.
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