Die staatliche Bundesimmobiliengesellschaft BIG hat vier Projekte mit der strauchelnden Signa. Wie geht es da weiter? Gelangt die Wiener Postsparkasse etwa in Staatshand?
Die Notenbank beschloss am Freitag, den geldpolitischen Schlüsselsatz um einen vollen Punkt anzuheben. Experten hatten mit der fünften Erhöhung in Serie gerechnet. Nun sei aber ein Ende der Fahnenstange absehbar.
Der Rechnungshof empfiehlt dem Klimaschutzministerium, Maßnahmen zur Steigerung der Überweisungsquote des Klimabonus zu ergreifen und die Zahl der versandten Gutscheine zu reduzieren.
Im Jahr 2022 waren in 26 Unternehmen die Jahresbezüge der Mitglieder des Vorstands beziehungsweise der Geschäftsführung höher als das Kanzlergehalt von knapp 317.000 Euro. Die höchsten durchschnittlichen Vorstandsbezüge bezahlen die Post und der Verbund.
Wenn ein Kind einen Unfall verursacht: Müssen dann die Eltern zahlen? Spontan würde man es vielleicht annehmen, es stimmt aber nicht immer. Das Haftungsrisiko ist dennoch beträchtlich, die Tücke steckt im Detail.
Die Zinsanhebungen im Vorjahr trafen die Bondmärkte hart. Mittlerweile rechnen Experten mit ersten Senkungen im kommenden Jahr. Das könnte die Anleihekurse stützen.
Aktien seien gar nicht teuer, sieht man von den Technologieriesen ab, meinen die Experten der Erste Asset Management. Anleihen sollten von den Zinssenkungen profitieren.
Nach einem Lieferstopp vor einem Jahr sind fast alle Produkte via AliExpress wieder nach Österreich lieferbar. Dass der Versand damals eingestellt worden war, dürfte an Verpackungsproblemen gelegen haben.
450 Mitarbeiter seien von der „Personalanpassung“ betroffen. Magna bestätigte diese Zahl nicht. Auch eine konkrete Dauer dieser Maßnahme wurde nicht genannt.
Über das Vermögen der LeiKi Einrichtung Holding wurde am Freitag das Konkursverfahren am Handelsgericht Wien eröffnet. Die Firma hielt die Beteiligung an der mittlerweile verkauften Leiner & kika Möbelhandels GmbH.
Der deutsche Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne kann sich nach wie vor einen Einstieg beim ruhenden Wolkenkratzer-Projekt vorstellen. Bisher komme man aber nicht ins Gespräch.
Für heuer erwartet die Nationalbank einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent. Mit Blick auf 2024 rechnet sie allerdings mit einer leichten Erholung.
Das strukturelle Defizit wird in den kommenden Jahren konstant über zwei Prozent liegen, so der Fiskalrat. Der nächste Finanzminister habe dadurch kaum Spielräume.
Bald wird in der EU entschieden, wo die neue Anti-Geldwäschebehörde Amla ihren Sitz haben wird. Wien hat sich beworben. Doch Finanzminister Brunner hängt das nicht an die große Glocke. Weil die Chancen überschaubar sind?
Die Börsen dürften Experten zufolge ihre Jahresendrallye weiter fortsetzen. Viel Potenzial besteht etwa bei diesen drei Aktien, die nach wie vor als billig gelten. Bei zweien von ihnen kommen die bald erwartbaren Zinssenkungen einem Befreiungsschlag gleich.
Ziel ist es, dass alle Inlandsflüge bis 2030 zu 100 Prozent mit nachhaltigen Kraftstoffen betrieben werden. Bis dahin soll die Steuer dann umgerechnet rund 6,50 Euro pro Passagier für innereuropäische und 53 Euro für Langstreckenflüge betragen.
Mit einem Vermögen von rund 36 Milliarden Euro führt der Hersteller des weltbekannten Schokoladen-Aufstrichs Nutella das Forbes-Ranking der wohlhabendsten Italiener an.
Allerdings erwarten die Experten wegen der zunehmenden Verbreitung von erneuerbaren Energiequellen bis 2026 einen Rückgang des klimaschädlichen Energieträgers um 2,3 Prozent.
Corona-Gelder dürfen nun doch nicht für den Klimaschutz verwendet werden. Ökonom Martin Hochstein verweist auf weitere Finanzierungsquellen – und sieht Chancen für Anleger.
Erstmals in seiner 35-jährigen Geschichte klettert der deutsche Leitindex über die Marke von rund 17.000 Punkten. Für Euphorie sorgte am Donnerstag vor allem Fed-Chef Jerome Powell, der baldige Zinssenkungen signalisierte.
Der deutsche Leitindex markierte am Donnerstag ein Rekordhoch, der Dow Jones schloss Mittwochabend auf einem Allzeithoch. Die US-Notenbank erfüllt die Weihnachtswünsche des Finanzmarkts.
Max Weiß machte sich noch während der Schule selbstständig. Durch Social-Media-Marketing wurde der 23-Jährige innerhalb weniger Jahre zum Millionär. Ein Gespräch über Neider, Mindset und teure Autos in der Garage.
Eva Kinauer-Bechter hat sich mit einer speziellen Partnervermittlung selbstständig gemacht. Warum Online-Anbieter für sie keine Konkurrenz sind, wie eine individuelle Vermittlung funktioniert und woran es liegt, dass man manchmal keinen Partner oder keine Partnerin findet, erzählt sie im Interview mit der „Presse“.
Interview. Die Primaballerina des Wiener Staatsballetts, Liudmila Konovalova, erzählt, wie die schwedische Königin ihre Karriere beeinflusst hat, warum Technik in diesem Beruf nicht alles ist und sich ein Plan B lohnen kann.
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