Verbund, OMV und Co. überweisen dem Staat Österreich heuer die Rekordsumme von über 1,6 Milliarden Euro an Dividenden. So landet zumindest ein Teil der Profite aus der Energiekrise bei der Allgemeinheit.
Die Austria Business Agency habe mehr Budget erhalten als nötig, und klare Konzepte fehlen, kritisieren die Prüfer. Das Wirtschaftsministerium sieht das anders.
Europa in der Wirtschaftsflaute bedeutet Europa in der Klimakrise. Die Klimaziele sind ohne Wachstum nicht erreichbar. Doch die Latte liegt hoch. Österreich bräuchte bis zu zehn Prozent plus im Jahr.
Die Bauleistung soll erstmals seit 14 Jahren schrumpfen. Deutlich mehr Arbeitslose sind die Folge. Nun fordert die Branche die Politik zu einem Milliardenunterstützungspaket auf. ÖVP und Grüne verhandeln.
Eine weitere Steigerung soll es 2024 aber nicht mehr geben. Die Energie AG habe ebenfalls einen Antrag auf Erhöhung um acht Prozent gestellt, dieser werde geprüft.
Ein Firmensterben in der Bauwirtschaft könne sich Österreich nicht leisten, so Holger Bonin, Chef des Instituts für Höhere Studien. Für die kriselnde Industrie sei kein Konjunkturprogramm nötig.
Die Republik Österreich dürfte heuer mit ihren teilstaatlichen Unternehmen so viel verdienen wie nie zuvor. Im Studio der „Presse“ ist dazu Matthias Auer.
Das Einkaufs- und Gastroangebot wird kräftig ausgebaut, künftig soll es mehr Aufenthaltszonen, Lounges und neue Sicherheitskontrollen geben. Die Fertigstellung ist für 2027 geplant.
Das Baugeschäft wird heuer erstmals seit 2010 schrumpfen. Tausende Arbeitsplätze sind dadurch in Gefahr. Ob das Ruder noch herumgerissen werden kann? Dazu ist Madlen Stottmeyer im Studio der „Presse“.
Bevor Signa kollabierte, war die Insolvenz des Baukonzerns Alpine die größte Pleite des Landes. Gibt es Parallelen? Durchaus. Sogar beim Hang, politische Prominenz in die Aufsichtsräte zu bitten.
Alarmismus ist ein schlechter Ratgeber. In Klimafragen schadet er häufig der Wirtschaft schwer, ohne dem Klima wirklich zu nutzen. Ein bisschen mehr Pragmatismus wäre die eindeutig bessere Klimastrategie.
Die Börsen laufen so gut wie seit Jahren nicht. Bei den einzelnen Aktien ist die Situation aber sehr unterschiedlich. Experten sind aktuell unter anderem von folgenden drei Papieren sehr überzeugt. Von den zwei Top-Picks ist einer ein Favorit, um auf Nachhaltigkeit zu setzen.
Völlig überraschend, aber nicht ohne Hintergedanken brachten uns gemeinsame Bekannte zusammen. Ich besuchte Nawalny in seinem unscheinbaren Büro - und war verblüfft von dem, was ich erfuhr. So entstand der erste große Artikel über ihn im Westen.
Die Zentralbank beließ den Leitzins bei 16 Prozent, signalisierte aber zugleich, dass noch für längere Zeit eine straffe geldpolitische Linie angezeigt sei.
Sportbekleidungsriese kämpft mit zurückhaltenden Verbraucherausgaben - US-Konzern setzt milliardenschweres Sparprogramm um - Zwei Prozent der Belegschaft sollen gehen
Wieder einmal steht VW wegen seines Xinjiang-Geschäfts unter Erklärungsnot. Der Vorwurf der Zwangsarbeit lässt sich allerdings auch als Chance begreifen – für einen längst überfälligen Rückzug aus der Uiguren-Region.
Der Kosmetikhändler ist in Österreich mit zwölf Standorten vertreten. Nach Insolvenzen der Kosmetikkette in Großbritannien und Deutschland bleibt die Zukunft der Firma jedoch ungewiss.
Der wachsende Bedarf an Datenmengen und Energie könnte der Infrastruktur-Branche noch reichlich Rückenwind verschaffen. Entsprechende Aktien sind laut Experten günstig.
Das Halving, also die Verknappung des Bitcoin-Angebots im April, könne einen Bullenmarkt auslösen, aber wohl nicht sofort, sagt 21Shares-Experte Bernhard Wenger. Spannend seien auch Innovationen wie das Ordinals-Protokoll.
Zertifikate. Engpässe bei den Lieferketten, wachsende Müllberge: Das Thema Recycling gewinnt als Antwort darauf zunehmend an Fahrt. Auf den Trend können Anleger mit Zertifikaten setzen.
Versicherungstarife, die Nachhaltigkeit belohnen, gibt es zwar am Markt, der Nachholbedarf ist jedoch groß, zeigt eine Analyse der AK. Die unklaren Definitionen machen es nicht einfacher.
Norman Shetler, der Leiter des Gartenbaukinos, ist bereits mit 23 Jahren in sein eigenes Business „reingestolpert“. Er erzählt der „Presse“ vom Erfolg ohne Rezept und warum Streaming keine Geschichten erzählen will.
In Hollywood zählt der zweifache Oscar-Gewinner Alexander Payne zu den bedeutendsten Autorenfilmern. Warum künstlerische Freiheit eher existiert, wenn das Budget niedrig ist, und der Verkauf von Merlot seinetwegen fiel.
Kaffeeröster Josiah Tiner, Sohn eines US-Offiziers, will mit seiner Rösttechnik vom steirischen Spielberg aus in die Kaffeegeschichte eingehen. Der „Presse“ erzählt er von seinem verschlungenen Lebensweg, seinem US-Charakter und seinem Geld.
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