Seit gut einem Monat ist der umstrittene argentinische Präsident Javier Milei im Amt. Wie steht es um seine radikalen Reformpläne? Und warum formiert sich nicht nur innenpolitischer Widerstand gegen Milei, sondern auch in China?
Seit vier Wochen herrscht Chaos im Roten Meer. Die Angriffe der Houthi-Rebellen auf Containerschiffe bringen den Verkehr auf einer der wichtigsten Seehandelswege massiv unter Druck. Zu Gast im Studio der „Presse“ ist dazu Melanie Klug.
Heuer wird es ein spannendes Kommen und Gehen unter Führungskräften geben. Und so manch ein Name, der in der Gerüchteküche genannt wird, ist durchaus überraschend.
Die Märkte sind in puncto Zinssenkungen schon viel weiter, als es die EZB ist. In der öffentlichen Kommunikation ist die Notenbank äußerst zurückhaltend.
Wenn ein Kind einen Unfall verursacht: Müssen dann die Eltern zahlen? Spontan würde man es vielleicht annehmen, es stimmt aber nicht immer. Das Haftungsrisiko ist dennoch beträchtlich, die Tücke steckt im Detail.
Die Zinsanhebungen im Vorjahr trafen die Bondmärkte hart. Mittlerweile rechnen Experten mit ersten Senkungen im kommenden Jahr. Das könnte die Anleihekurse stützen.
Aktien seien gar nicht teuer, sieht man von den Technologieriesen ab, meinen die Experten der Erste Asset Management. Anleihen sollten von den Zinssenkungen profitieren.
Die Regierung legt ein neues Gesetz vor, das eine unfallfreie Energiewende ermöglichen soll. Netzbetreiber müssen stärker vorausplanen, müssen dafür aber nicht mehr allen grünen Strom annehmen.
Die Stiftung des Billa-Gründers Karl Wlaschek ist Vermieter der Signa-Büroräume. Und offenbar ist die Holding auch seinem Vermieter Geld schuldig. Aus rechtlichen Gründen muss der Vermieter nicht auf eine Quote aus der Insolvenzmasse hoffen.
Die staatliche Bundesimmobiliengesellschaft BIG hat vier Projekte mit der strauchelnden Signa. Wie geht es da weiter? Gelangt die Wiener Postsparkasse etwa in Staatshand?
Flatterstrom aus Wind und Sonne lässt die sogenannten Redispatch-Kosten der Stromnetzbetreiber explodieren. Von der Illusion des billigen Öko-Stroms müssen wir aber auch aus anderen Gründen Abschied nehmen.
Das neue Jahr 2024 ist auch an den Börsen mit neuen Erwartungen verbunden. In manchen Sektoren sind sie besonders hoch. Diese drei Aktien könnte man an den Feiertagen schon einmal in Ruhe studieren.
Das Imperium von Chiara Ferragni stürzt ein, die Mailänder Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen eines Kuchens ein. Die Influencer-Szene boomt und spielt eine zunehmend wichtige Rolle in Volkswirtschaften.
In den nächsten Stunden gilt noch der Notfahrplan. Am Samstag soll wieder das normale Angebot fahren und damit auch der Zugverkehr von und nach Österreich wieder reibungslos funktionieren.
Die Gewerkschaften werfen der belgischen Lufthansa-Tochter vor, Zusatzleistungen zum Lohn nicht wie gesetzlich vorgeschrieben an die Inflation anzupassen.
Ein Investor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten soll ein „Dubai-ähnliches Viertel“ mit einem 220 bis 240 Meter hohen Wolkenkratzer bauen. Die Regierung fördert die dafür notwendige Infrastruktur mit 800 Millionen Euro an Steuergeldern.
Die geopolitischen Turbulenzen nehmen zu, die Aussichten auf Zinssenkungen sind gut: Solche Entwicklungen könnten die Kurse von Euro-Staatsanleihen beflügeln.
Zuletzt haben einige Pensionsfonds aus den USA ihr Engagement in der Volksrepublik deutlich reduziert. Der Ertrag ließ in den vergangenen Jahren zu wünschen übrig.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat mehrere Bitcoin-ETFs (Fonds) genehmigt. Bitcoin ist auf dem Weg, eine etablierte Anlageklasse zu werden. Kritiker finden aber, dass solche Wertpapiere der dezentralen Natur von Bitcoin zuwiderlaufen.
Vor zehn Jahren hat Seppi Sigl als 30-Jähriger die Leitung der Trumer Privatbrauerei von seinem Vater übernommen. Was ihm als Unternehmer wichtig ist und wieso er bereits an die nächsten 30 Jahre denkt.
Interview. Mit dem Kochen hat Esben Holmboe Bang begonnen, um sein Philosophiestudium zu finanzieren. Doch beim Kochen blieb er hängen. Heute zählt der 41-Jährige mit drei Michelin-Sternen zu den besten Köchen der Welt.
Max Weiß machte sich noch während der Schule selbstständig. Durch Social-Media-Marketing wurde der 23-Jährige innerhalb weniger Jahre zum Millionär. Ein Gespräch über Neider, Mindset und teure Autos in der Garage.
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