In der Öffentlichkeit sieht man die Klimaaktivisten als Idealisten. Hinter der Letzten Generation und Extinction Rebellion steht aber ein wohldurchdachtes Wirtschaftsmodell.
Wie die Signa Prime und die übergeordnete Signa Holding strebt auch Signa Development ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung an. Die Verbindlichkeiten betragen nach Angaben der Gläubigerschützer rund 1,3 Milliarden Euro.
Interview. Christian Jauk, Chef der Grawe-Bankengruppe, spricht über Leistungsdenken in der Gesellschaft, Zinswende und Immo-Krise. In der Politik zähle – wie im Fußball – nur noch das Ergebnis, kritisiert der Sturm-Graz-Präsident.
Wenn ein Kind einen Unfall verursacht: Müssen dann die Eltern zahlen? Spontan würde man es vielleicht annehmen, es stimmt aber nicht immer. Das Haftungsrisiko ist dennoch beträchtlich, die Tücke steckt im Detail.
Die Zinsanhebungen im Vorjahr trafen die Bondmärkte hart. Mittlerweile rechnen Experten mit ersten Senkungen im kommenden Jahr. Das könnte die Anleihekurse stützen.
Aktien seien gar nicht teuer, sieht man von den Technologieriesen ab, meinen die Experten der Erste Asset Management. Anleihen sollten von den Zinssenkungen profitieren.
Über Aktiva und Passiva wurden vorerst keine Angaben gemacht. Durch das Sanierungsverfahren soll eine Restrukturierung und langfristige Weiterführung der Geschäfte erreicht werden.
Es zeichnet sich ab, dass die Negativ-Spitzenplätze ab dem morgigen Freitag von Signa-Firmen des vermeintlichen Immobilienmasterminds René Benko besetzt sein werden.
Signa Prime ist der eigentliche Kern des Signa-Konzerns und hält die wertvollsten Immobilien – unter anderem das im Bau befindliche Lamarr-Kaufhaus in Wien. Was wird nun daraus?
Claudia Plakolm, Staatssekretärin für Jugend, über politische Eingriffe ins Finanzleben, einfache Entschuldungsregeln und darüber, warum Aktien hier als hochspekulativ gelten.
Die staatliche Bundesimmobiliengesellschaft BIG hat vier Projekte mit der strauchelnden Signa. Wie geht es da weiter? Gelangt die Wiener Postsparkasse etwa in Staatshand?
Das neue Jahr 2024 ist auch an den Börsen mit neuen Erwartungen verbunden. In manchen Sektoren sind sie besonders hoch. Diese drei Aktien könnte man an den Feiertagen schon einmal in Ruhe studieren.
Die Bekämpfung der Inflation sei von zentraler Bedeutung. Erst wenn sich diese auf einem niedrigen Niveau stabilisiert, sollten die Leitzinsen gesenkt werden.
Mit einem Börsenwert von drei Billionen Dollar liegt Apple unangefochten an der Spitze. Microsfot überholte mit 2,78 Billionen Dollar den saudischen Ölkonzern Saudi Aramco.
Probleme im Rudersteuersystem machen dem Flugzeugbauer zu schaffen. Boeing sieht das Problem als behoben, empfiehlt aber eine Überprüfung aller Maschinen des Typs.
Den größten Teil des Schadens - 3,6 Milliarden Euro - müssen die Sachversicherer zahlen. Besonders verheerend war die Naturkatastrophen-Bilanz im August.
Interview. Mit dem Kochen hat Esben Holmboe Bang begonnen, um sein Philosophiestudium zu finanzieren. Doch beim Kochen blieb er hängen. Heute zählt der 41-Jährige mit drei Michelin-Sternen zu den besten Köchen der Welt.
Max Weiß machte sich noch während der Schule selbstständig. Durch Social-Media-Marketing wurde der 23-Jährige innerhalb weniger Jahre zum Millionär. Ein Gespräch über Neider, Mindset und teure Autos in der Garage.
Eva Kinauer-Bechter hat sich mit einer speziellen Partnervermittlung selbstständig gemacht. Warum Online-Anbieter für sie keine Konkurrenz sind, wie eine individuelle Vermittlung funktioniert und woran es liegt, dass man manchmal keinen Partner oder keine Partnerin findet, erzählt sie im Interview mit der „Presse“.
Interview. Die Primaballerina des Wiener Staatsballetts, Liudmila Konovalova, erzählt, wie die schwedische Königin ihre Karriere beeinflusst hat, warum Technik in diesem Beruf nicht alles ist und sich ein Plan B lohnen kann.
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