Das neue AMS-Tool soll bei der Beratung helfen, dafür arbeitet das Arbeitsmarktservice mit ChatGPT-Entwickler Open AI zusammen. Bei der Vermittlung soll die KI (noch) nicht zum Einsatz kommen.
Das Zurückdrehen der Globalisierung sei „unmoralisch sowie untragbar“. Hintergrund des Pekinger Appells ist eine Äußerung von IWF-Vizechefin Gita Gopinath, die im Dezember vor einer Spaltung der Weltwirtschaft in zwei Blöcke gewarnt hatte.
Wenn ein Kind einen Unfall verursacht: Müssen dann die Eltern zahlen? Spontan würde man es vielleicht annehmen, es stimmt aber nicht immer. Das Haftungsrisiko ist dennoch beträchtlich, die Tücke steckt im Detail.
Die Zinsanhebungen im Vorjahr trafen die Bondmärkte hart. Mittlerweile rechnen Experten mit ersten Senkungen im kommenden Jahr. Das könnte die Anleihekurse stützen.
Aktien seien gar nicht teuer, sieht man von den Technologieriesen ab, meinen die Experten der Erste Asset Management. Anleihen sollten von den Zinssenkungen profitieren.
Das Plus gehe vor allem auf einen Zuwachs von 20,2 Prozent bei den Auslandsnächtigungen zurück. Im heurigen „Super-Kulturjahr“ wird mit einem weiteren Aufschwung gerechnet.
Wer die Kosten senken wolle, müsse sagen, wo er ansetzen möchte. Der oberste Gewerkschafter fordert vielmehr eine Senkung der hohen Inflation, die mittlerweile ein klarer Standortnachteil sei.
Mit dem neuen Jahr verteuert die CO2-Bepreisung das Tanken. Aber auch die Angriffe im Roten Meer stören die Lieferketten und treiben den Preis für Rohöl am Weltmarkt wieder an.
Obwohl die Arbeitslosigkeit im Dezember anstieg, war 2023 ein ungewöhnlich starkes Jahr für den Arbeitsmarkt. Die maue Wirtschaftslage hinterließ kaum Spuren.
Die Zahl der offenen Stellen war im Jahresvergleich leicht rückläufig. Positiv sei auch die Entwicklung im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit, die seit ihrem Höchststand im April 2021 fast halbiert werden konnte.
Die staatliche Bundesimmobiliengesellschaft BIG hat vier Projekte mit der strauchelnden Signa. Wie geht es da weiter? Gelangt die Wiener Postsparkasse etwa in Staatshand?
Das neue Jahr 2024 ist auch an den Börsen mit neuen Erwartungen verbunden. In manchen Sektoren sind sie besonders hoch. Diese drei Aktien könnte man an den Feiertagen schon einmal in Ruhe studieren.
Der französische Gutschein-Konzern stellt sich gerade neu auf und will seine Tochter Pluxee Anfang 2024 an die Börse bringen. Die neue Marke soll „zeitgemäß digital“ werden. Die Gutscheine in Papierform könnten in Zukunft ausgedient haben.
Im November hatte die Teuerungsrate noch bei 61,98 Prozent gelegen. Experten zufolge droht nach der unerwartet kräftigen Anhebung des Mindestlohns eine neue Inflationswelle.
Im Gerichtsverfahren um den mutmaßlichen Bilanzbetrugsfall des Zahldienstleisters wurden 86 weitere Prozesstage angesetzt. Die Aufklärung gestaltet sich unter anderem deswegen so schwierig, weil die Tatorte sich großenteils in Asien befanden.
Der chinesische Autokonzern BYD mischt mittlerweile in der Liste der global größten Hersteller mit. Und liefert sich ein Rennen um die E-Auto-Vorherrschaft mit Tesla.
Abwärts ging es vor allem in China und Indien. In Japan fand wegen eines Feiertags nach dem Jahreswechsel noch kein Handel statt. Hier dürften in den kommenden Tagen die Auswirkungen der Bebenserie eine Rolle spielen.
Ein Bitcoin ist ein Bitcoin. Doch was ist mit dem Bitcoin-Preis? Drei Gründe, warum dieser nächstes Jahr nach oben gehen könnte – und einer, warum man dennoch vorsichtig sein sollte.
Interview. Mit dem Kochen hat Esben Holmboe Bang begonnen, um sein Philosophiestudium zu finanzieren. Doch beim Kochen blieb er hängen. Heute zählt der 41-Jährige mit drei Michelin-Sternen zu den besten Köchen der Welt.
Max Weiß machte sich noch während der Schule selbstständig. Durch Social-Media-Marketing wurde der 23-Jährige innerhalb weniger Jahre zum Millionär. Ein Gespräch über Neider, Mindset und teure Autos in der Garage.
Eva Kinauer-Bechter hat sich mit einer speziellen Partnervermittlung selbstständig gemacht. Warum Online-Anbieter für sie keine Konkurrenz sind, wie eine individuelle Vermittlung funktioniert und woran es liegt, dass man manchmal keinen Partner oder keine Partnerin findet, erzählt sie im Interview mit der „Presse“.
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