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Politik für Umwelt-Innovation

Politik fuer UmweltInnovation
(c) Monopol Medien GmbH
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Beim UN-Umweltgipfel wird es Ende November, Anfang Dezember wieder einmal um die dringend nötige Senkung des CO2 Ausstoßes gehen. In Österreich sind gerade Smog und Feinstaub die Umweltthemen der Stunde.

Heimische Unternehmen haben bereits Technologien und Produkte, die einen Beitrag zur Lösung dieser Probleme liefern können. Und sie haben das Potenzial, weitere Greenovations hervorzubringen, die das noch besser können. Neue Konzepte werden in Klima-, Energie- und E-Mobilitäts-Modellregionen getestet. Das ökologische Bewusstsein ist in breiten Teilen der Bevölkerung und auch bei Unternehmen vorhanden. Auch Risikokapital für Klima- und Umwelttechnologien ist vorhanden: Die Mountain Cleantech AG etwa hat ein Zielvolumen von 100 Millionen Euro (das aws beteiligt sich im Rahmen der Cleantech-Initiative des Wirtschaftsministeriums mit 6 Millionen). Die Politik ist besonders gefordert, für einen raschen und flächendeckenden Einsatz dieser Technologien zu sorgen. Ein wesentlicher Treiber könnte eine Ökologisierung des Steuersystems sein zum dem sich Finanzministerin Fekter sich kürzlich prinzipiell bekannt hat.